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Aline Höpli fuhr beim Slalom in Spindlermühle (CZE) nämlich ihr bestes Europacup-Ergebnis ihrer Karriere ein, musste sich die Schweizerin doch nur hauchzart Siegerin Marion Chevrier (FRA) um drei Hundertstelsekunden geschlagen geben. Es ist der zweite Europacup-Podestplatz in der Karriere der 23-Jährigen.
Ebenfalls Grund zum Jubeln hat Eliane Christen, die als Vierte das Podest zwar knapp verpasst hat, sich dafür bereits jetzt über einen Fixstartplatz im Slalom-Weltcup für den neuen Winter freuen darf. In der Disziplinenwertung liegt sie hinter der französischen Dominatorin Chevrier auf dem zweiten Rang und sie kann ein Rennen vor Schluss nicht mehr aus den Top-3 verdrängt werden. Ihr Vorsprung auf Rang vier beträgt nämlich bereits 151 Zähler.
Elena Stoffel fuhr als Achte ebenfalls in die Top-10 und Amélie Klopfenstein wurde Zwölfte, während Aline Danioth ihren momentan dritten Rang in der Disziplinenwertung dank ihres 15. Platzes noch verteidigen konnte. Ihr Vorsprung auf Rang 4 beträgt ein Rennen vor Schluss nur 16 Punkte auf die Italienerin Celina Haller. Auch Aline Höpli darf dank ihres Podestplatzes noch auf einen Fixstartplatz hoffen, beträgt ihr Rückstand auf ihre Teamkollegin auch nur 21 Zähler.
Im Europacup-Riesenslalom der Männer in Soldeu verpasste Fadri Janutin als bester Schweizer das Podest um nur eine mickrige Hundertstelsekunde. Er wurde letztlich Vierter, während das Rennen von Eirik Hystad Solberg (NOR) gewonnen wurde. Livio Simonet (11.) und Marco Fischbacher (15.) eroberten ebenfalls noch Punkte.