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Keine Sorgen für Yakin und Rodriguez als fairer Verlierer

Nach dem verlorenen Final gegen Chelsea

Es sollte nicht sein für Ricardo Rodriguez und Betis Sevilla. Nach einer überzeugenden ersten Halbzeit war Chelsea schlussendlich doch zu stark und konnte sich dank dem 4:1-Sieg die Conference League sichern. In der zweiten Halbzeit stand der Nati-Verteidiger allerdings nicht mehr auf dem Platz.

Er erklärt gegenüber Blick auch gleich, weshalb für ihn so früh schon Schluss war: "Ich hatte schon gestern Probleme mit den Adduktoren. Ich habe es probiert, doch es hat nur für 45 Minuten gereicht. Ich wollte keine Verletzung riskieren. Es ist aber nichts Schlimmes." Er dürfte also kommenden Montag ganz normal zur Nati stossen.

Der 32-Jährige nennt die Niederlage verständlicherweise "sehr bitter", will aber keine Ausreden suchen. So habe man es versucht und ein Tor geschossen, hätte wohl noch vor der Pause ein zweites machen müssen. "Am Schluss hat es nicht gereicht. Sie haben es auch gut gemacht und ihre Chancen genutzt. Sie haben in der zweiten Halbzeit sicher besser gespielt als wir."

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2025-05-29 10:00:01