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Von Allmen, Odermatt und neun weitere Schweizer wollen für den nächsten Totalerfolg sorgen

Elf Athleten für zehn Startplätze

Kurz vor dem Weltcupfinale in der Region Lillehammer messen sich die Speed-Athleten noch in drei Rennen im französischen Courchevel. Swiss-Ski überrascht dabei beim Aufgebot nicht gross, es fahren hauptsächlich die arrivierten Kräfte.

Ab Freitag wird in Courchevel wieder um jeden Hundertstel gekämpft. Dass es überhaupt am Freitag schon Rennen gibt, ist aber nicht wirklich geplant. Der französische Skiort springt ein und übernimmt den einen Super-G, nachdem dieser in Garmisch-Partenkirchen aufgrund von Regen und schlechter Sicht hatte abgesagt werden müssen.

Elf Athleten wurden nun von Swiss-Ski für diese Rennen aufgeboten, wobei noch unklar ist, welche zehn Athleten in der Abfahrt und welche acht Athleten im Super-G starten werden. Für die Abfahrt dürfte vor allem das Training vom Mittwoch entscheidend sein.

Zwei Wackelkandidaten und die Elite am Start

Dort werden wohl hauptsächlich Arnaud Boisset und Gaël Zulauf um den letzten Abfahrtsstartplatz kämpfen. Erfreulich ist aus Schweizer Sicht, dass auch Niels Hintermann im Aufgebot steht. Der Zürcher fühlte sich in Garmisch-Partenkirchen nicht ganz fit und verzichtete deshalb auf die Abfahrt auf der Kandahar.

Angeführt wird das Aufgebot wie gewohnt vom Disziplinenführenden Marco Odermatt und dem Olympiasieger Franjo von Allmen. Zudem dürfte bereits jetzt sicher sein, dass Alexis Monney und Stefan Rogentin nach ihren Podestplätzen von Garmisch wieder ein ernsthaftes Wörtchen mitzureden haben.

Fixstarter und der Kampf von Rösti

Sicherlich nicht um ihren Startplatz in der Abfahrt müssen Livio Hiltbrand und Alessio Miggiano zittern, die ja bekanntlich mit Fixstartplätzen ausgestattet sind, zudem auch immer mehr mit starken Resultaten glänzen konnten.

Genauso geglänzt hat beispielsweise in Crans-Montana auch Lars Rösti. Er ist zurzeit 24. in der Abfahrtswertung und kämpft deswegen auch noch um die Qualifikation für das Weltcupfinale. Zu guter Letzt, ist zu hoffen, dass auch Justin Murisier in Courchevel wieder auf Touren kommt.

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2026-03-09 16:36:33