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Gleich vier Mannschaften haben persönliche Bestmarken aufgestellt

Super League

Der Allzeitpunkterekord in der Super League blieb unangetastet. Trotzdem konnten gleich vier Mannschaften ihre bisherigen Rekordspielzeiten verbessern.

Nur YB, Basel und Zürich haben bereits eine bessere Super-League-Saison als der FC Thun gespielt. Es ist selbsterklärend, dass die Berner Oberländer die beste Saison ihrer Vereinsgeschichte gespielt haben. Noch nie zuvor konnte der FCT 75 Punkte in einer Spielzeit einfahren.

Neben Thun haben mit dem FC St.Gallen (70 Punkte), dem FC Lugano (67 Punkte) und auch dem FC Sion (63 Punkte) die drei ersten Verfolger des FC Thun ihre jeweils beste Super-League-Saison gespielt. Unangetastet bleibt derweil die Meistersaison des BSC Young Boys von 2018/19. Mit satten 91 Punkten kürten sich die Berner damals zum Schweizer Meister. Das waren fünf Zähler mehr, als der FC Basel zwei Jahre zuvor mit Urs Fischer eingefahren hatte.

Es hilft natürlich, dass die Super League nun 38 Runden umfasst. Dadurch haben die Teams zwei Spiele mehr Zeit, um ihre Rekordmarken auszubauen. Diesen Vorteil haben Thun, St.Gallen, Lugano und Sion eindrücklich ausgenutzt.

Brack Super League FC Lugano FC Sion FC St.Gallen 1879 FC Thun Berner Oberland Fussball Michel Schuler

2026-05-19 11:00:40