Mit dem 34. Spieltag starten die Relegation sowie die Championship Group in der Super League. Für insgesamt elf Super-League-Cracks beginnt die entscheidende Phase der Saison jedoch verspätet. Selbiges gilt auch für Winterthur-Trainer Patrick Rahmen.
Am 34. Spieltag müssen nämlich fast ein Dutzend Super-League-Spieler eine Sperre absitzen. Besonders hart trifft es den Grasshopper Club Zürich, bei dem fünf Akteure zum Zuschauen verdammt sind. Dirk Abels, Allan Arigoni, Tim Meyer und Simone Stroscio sahen im Kellerduell in Winterthur jeweils den gelben Karton und müssen darum eine Gelbsperre absitzen. Sven Köhler kassierte bei Stade-Lausanne-Ouchy im Cup-Halbfinale die Rote Karte wegen einer Notbremse, weswegen er ebenfalls beim Heimspiel gegen Luzern zuschauen muss.
Der FC Basel muss zum Auftakt in die Championship Group auf Leo Leroy und Ibrahim Salah verzichten. Auch Loris Benito (BSC Young Boys), Carlo Boukhalfa (FC St.Gallen), Beyatt Lekoueiry (FC Lausanne-Sport) und Damian Kelvin (FC Lugano) müssen eine Gelbsperre absitzen.
Der FC Winterthur muss im kommenden Auswärtsspiel beim Servette FC am 26. April ohne seinen Chef an der Seitenlinie auskommen. Patrick Rahmen wurde infolge seines Platzverweises in der Partie gegen den Grasshopper Club Zürich für ein Spiel gesperrt. Rahmen hatte seine technische Zone absichtlich verlassen, um lautstark gegen eine Schiedsrichterentscheidung zu protestieren - eine Aktion, die nun die obligatorische Pause nach sich zieht.
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