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St.Gallen muss gegen Luzern auf seine Antreiber im Mittelfeld verzichten

Auch Lichtsteiner darf nur zuschauen

Das Duell zwischen dem FC St.Gallen und dem FC Luzern verspricht erneut viel Brisanz. Beide Teams müssen jedoch auf wichtige Leistungsträger verzichten.

Die Duelle zwischen dem FC St.Gallen und dem FC Luzern sind jeweils von besonderer Brisanz geprägt. Am Sonntag laden die Luzerner zuhause zum dritten Saisonduell. Wollen die Espen ihre Mini-Chance auf den Titel noch wahren, muss erstmals ein Sieg her. Dies dürfte jedoch nicht einfach werden: Die Ostschweizer müssen am kommenden Spieltag sowohl auf Lukas Daschner als auch auf Lukas Görtler verzichten. Die beiden deutschen Mittelfeldspieler des Tabellenzweiten sahen im Duell gegen den FC Zürich jeweils ihre vierte respektive achte Gelbe Karte. Doch nicht nur die St.Galler müssen auf Schlüsselspieler verzichten, sondern auch die Zentralschweizer. Lucas Ferreira wird die Partie ebenfalls gesperrt verpassen.

Mit Stephan Lichtsteiner wird zudem ein Trainer die kommende Runde von der Tribüne aus verfolgen. Der ehemalige Nati-Captain sah gegen YB seine vierte Gelbe Karte. Dies ist durchaus bemerkenswert, da Lichtsteiner erst seit Anfang Februar im Amt ist.

Weiter gab die SFL bekannt, dass folgende Spieler die kommende Runde ebenfalls gesperrt sind: Antonios Papadopoulos (Lugano), Ousmane Doumbia (Yverdon), Ricardo Alves, Théo Bouchlarhem (Étoile Carouge), Landry Nomel (Stade-Lausanne-Ouchy), Niklas Lang (Vaduz), Leon Frokaj (Aarau), Lorik Emini und Valdes Ngana (Rapperswil).

Antonios Papadopoulos Brack Super League Étoile Carouge FC FC Aarau FC Basel 1893 FC Lugano FC Rapperswil-Jona FC St.Gallen 1879 FC Stade-Lausanne-Ouchy FC Vaduz Fussball Gian Menzi Leon Frokaj Lorik Emini Lucas Ferreira Lukas Daschner Lukas Görtler Ousmane Doumbia Ricardo Alves Théo Bouchlarhem Valdes Ngana

2026-04-07 14:05:33