Stephane Cueni, Brandon Soppy und Antonio Verinac wurden in der 22. Runde der Super League allesamt mit einer direkten Roten Karte vom Platz gestellt. Sie müssen nach Entscheid der Disziplinarkommission mehrere Spiele zuschauen.
Cueni vom FC Winterthur und Soppy vom FC Lausanne-Sport sahen die Rote Karte nach Tätlichkeiten in der Nachspielzeit des Direktduells und werden die nächsten drei Super-League-Spiele ihres Teams von der Tribüne aus verfolgen müssen.
Das trifft auch auf Verinac, den Neuzugang des FC St.Gallen, zu. Er stand in der Partie gegen den FC Luzern nur wenige Minuten auf dem Platz, ehe er mit der Roten Karte unter die Dusche geschickt wurde. Auch er kassiert drei Spielsperren. Alle drei Spielsperren begründet die Swiss Football League mit "einer Tätlichkeit unter Berücksichtigung einer Provokation."
Der FC St.Gallen wird in der 23. Raunde gleich auf drei gesperrte Spieler verzichten müssen. Beim Auswärtsspiel gegen den FC Lausanne-Sport werden auch Lukas Görtler und Tom Gaal fehlen. Sie sind aufgrund der vierten Gelben Karte gesperrt. Numa Lavanchy vom FC Sion und Philippe Keny vom FC Zürich haben ebenfalls eine Gelbsperre kassiert.
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