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Salah zurück zum FC Basel und eine neue Müller-Chance beim FC Zürich

Ein unrealistischer Transfervorschlag pro BSL-Team

Die Super League befindet sich in der Winterpause. Der eine oder andere Club wird sich auf dem Transfermarkt umsehen und nach Verstärkungen Ausschau halten. Wir präsentieren euch in der Feiertagszeit, der Zeit der Wünsche, für jedes Team einen unrealistischen Transfervorschlag.

FC Winterthur - Sergio Ramos

Die Winterthurer stellen die mit Abstand schlechteste Defensive der Super League. Bereits 50 Tore haben die Eulachstädter kassiert. Das Team von Patrick Rahmen benötigt also knallharte Verteidiger, die für den Abstiegskampf gewappnet sind. Wer würde da also besser passen als Sergio Ramos? Der Vertrag des spanischen Altmeisters läuft Ende des Jahres aus, und er könnte damit ablösefrei wechseln - das würde perfekt zum finanziell angeschlagenen Tabellenletzten passen.

Grasshopper Club Zürich - Heung-Min Son

Die amerikanischen Investoren, welchen ebenfalls der Los Angeles FC gehört, investierten bislang nicht allzu viel in den Rekordmeister. So erwähnt Sportchef Alain Sutter fast wöchentlich, dass die Zürcher gemeinsam mit Thun und Winterthur über das kleinste Budget der Liga verfügen. Vielleicht findet ja im Winter ein Umdenken bei den amerikanischen Besitzern statt und sie lotsen den Superstar Heung-min Son vom Partnerklub Los Angeles FC zu den Hoppers.

FC Luzern - Ardon Jashari

Sowohl der FC Luzern als auch Ardon Jashari erlebten eine Hinrunde zum Vergessen. Während die Luzerner gegen Ende der Vorrunde immer tiefer in den Abstiegskampf versanken, kam Jashari aufgrund einer Verletzung lediglich zu vier Einsätzen bei den Rossoneri. Manchmal braucht es einen Schritt zurück, um zwei nach vorne zu machen. So könnte Jashari leihweise zum FC Luzern zurückkehren, um diesen anschliessend aus dem Abstiegskampf in sichere Gewässer zu führen und in der neuen Saison erneut bei Milan anzugreifen.

FC Lausanne-Sport - Matheus Cunha

Der Brasilianer kennt die Super League bereits aus seiner Zeit beim FC Sion. Zu Beginn dieser Saison wechselte Cunha zu Manchester United, doch dort läuft es ihm trotz grosser Vorschusslorbeeren aktuell noch nicht wie gewünscht. Genau wie Manchester United gehört auch der FC Lausanne-Sport in den Kosmos von Ineos. Der Wechsel von Cunha ins Waadtland könnte dadurch vereinfacht werden, zumal Lausanne im Vergleich zu United in diesem Jahr international vertreten ist.

Servette FC - Desire Doué

Die Genfer Offensive scheint in dieser Saison den Zenit überschritten zu haben. Wer könnte da also besser helfen als der zweifache Champions-League-Finaltorschütze Desire Doué? Der Flügelspieler kommt in dieser Saison auch aufgrund diverser Verletzungen noch nicht richtig auf Touren. Ein Wechsel zu Servette könnte ihm helfen, um für die WM nochmals richtig in Form zu kommen.

FC Zürich - Thomas Müller

Einst lehnte der FC Zürich eine Verpflichtung von Thomas Müller ab. Ancillo Canepa begründete die Nichtverpflichtung Müllers mit den Worten: "Wir wollten keinen Spieler verpflichten, den wir nur vom Video her kennen." Nun könnte der FCZ-Präsident seinen Fehler wiedergutmachen und Müller doch noch nach Zürich lotsen. Der Weltmeister von 2014 könnte mit seiner unbestrittenen Klasse den FCZ nach Europa führen und zudem den jungen Tsawa und Co. mit seiner immensen Erfahrung weiterhelfen.

FC Sion - Federico Dimarco

Als Federico Dimarco im Sommer 2019 das Wallis in Richtung Mailand verliess, dachten wohl nur die wenigsten, dass er ein paar Jahre später zu den besten Aussenverteidigern der Welt gehören würde. Doch so ist es tatsächlich gekommen: Dimarco gehört zu den prägenden Spielern von Inter und erreichte zweimal das Champions-League-Finale. Nun könnte er ja im Winter ins Wallis zurückkehren und mit Sion versuchen, den Cup zu gewinnen. Zudem könnte dem ewigen Numa Lavanchy mal eine Pause gegönnt werden.

FC Lugano - Mohamed Amoura

Die Karriere von Mohamed Amoura geht seit Jahren steil bergauf. Nachdem er beim FC Lugano auf sich aufmerksam gemacht hatte, wechselte er zu Union Saint-Gilloise, wo der Algerier auf Anhieb überzeugte. Anschliessend zog es ihn zu Wolfsburg, wo er in der aktuellen Saison Topscorer ist. Trotz der Tore Amouras läuft es den Wölfen in dieser Saison überhaupt nicht nach Wunsch. Anders sieht die Lage im Tessin aus: Die Mannschaft von Croci-Torti ist aktuell das formstärkste Team der Liga, und Amoura könnte im Angriff das fehlende Puzzlestück sein, damit die Tessiner endgültig in den Kampf um die Meisterschaft einsteigen können.

BSC YB - Leon Goretzka

Rolf Fringer sagte vor Kurzem in einem Interview mit der Berner Zeitung, dass YB auf dem Platz nur brave Schwiegersöhne habe. Mit einer Verpflichtung von Leon Goretzka würde sich dies definitiv ändern. Der deutsche Mittelfeldspieler überzeugt mit einer unglaublichen Physis und würde den Bernern im Mittelfeld definitiv die nötige "Grinta" mitbringen. Zudem ist Goretzka unter Kompany nicht die erste Wahl, und der Deutsche benötigt Spielzeit, um noch eine Chance auf ein WM-Aufgebot zu haben.

FC Basel - Mohamed Salah

Der Streit zwischen Mo Salah und Trainer Arne Slot ist inzwischen wieder beigelegt. Gut möglich, dass beim Disput, der beiden mehr hängen geblieben ist, als es aktuell scheint. Beim FC Basel wiederum steht bereits ein Salah auf dem Feld, dieser kommt jedoch bislang nicht annähernd an die Leistungen des Originals heran. Die Bebbi würden den "Egyptian King" mit offenen Armen empfangen.

FC St. Gallen - Antoine Griezmann

Verlässt Shootingstar Alessandro Vogt bereits im Winter den Verein, benötigen die St. Galler wohl zwingend einen Ersatz. Antoine Griezmann spielt in dieser Saison nicht die Rolle, die er sonst bei Atlético gewohnt ist. Der Weltmeister von 2018 könnte daher zu den Espen wechseln, um das Eigengewächs Vogt adäquat zu ersetzen.

FC Thun - Serhou Guirassy

Der 29-jährige Serhou Guirassy gehört aktuell zu den grössten Spielern des Weltfussballers, die noch keinen Titel gewonnen haben (die 2. Ligameisterschaft mit dem 1. FC Köln ausgenommen). Auch in dieser Saison dürften die Dortmunder um Guirassy wohl titellos bleiben. Damit der 29-Jährige in dieser Saison auch einen Titel in die Luft stemmen darf, könnte er ja einen Wechsel zum FC Thun forcieren. Mit seiner Spielweise würde Guirassy sicherlich perfekt ins Berner Oberland passen.

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2025-12-23 12:00:18