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Thun beschert dem FCZ eine erste Halbzeit zum Vergessen

0:2-Rückstand und ein verletzungsbedingten Wechsel

Trotz drei Siegen zum Start in die Super League reiste der Aufsteiger aus Thun als Aussenseiter nach Zürich. In dieser Rolle fühlten sich die Berner Oberländer zum Leidwesen des FCZ in der ersten Halbzeit so richtig wohl. 

Schnörkellos, frech und effizient - genauso, wie der FC Thun sich in den ersten drei Runden der Super League präsentiert hatte, trat der Aufsteiger auch in der ersten Halbzeit gegen den FC Zürich auf. Nach einer knappen Viertelstunde brachte Elmin Rastoder die Gäste im Letzigrund in Führung. Für den 23-Jährigen war es ein besonderer Treffer, er selbst verwies im Pauseninterview mit blue Sport darauf, als einstiger GC-Junior im Letzigrund gross geworden zu sein. Kurz vor der Pause feierte der 20-jährige Ethan Meichtry dann auch noch die Torpremiere im Schweizer Oberhaus. Der FC Thun ist auf Kurs, den perfekten Lauf als Aufsteiger in der Super League fortzusetzen. 

FCZ-Trainer Michtell van der Gaag dürfte nach den ersten 45 Minuten nicht nur ab dem Resultat geärgert haben. Kurz vor der Pause verloren die Zürcher auch noch Abwehrspieler Milan Rodic verletzt. Nach einem Luftzweikampf mit Rastoder musste sich der Serbe pflegen lassen. Der Routinier biss zwar vorerst noch auf die Zähne, musste dann aber noch vor der Halbzeitpause vom Rasen, ihn ersetzte Neil Volken. 

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2025-08-23 19:07:01

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23.08.2025 18:00

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