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Der Junioren-Weltmeister kann es auch in einer anderen Disziplin

Rest der Schweizer kann nicht reüssieren

Noch rund drei Monate müssen die Slalomfahrer auf ihren ersten Saisonauftritt im Weltcup warten. In Südamerika zeigt der Junioren-Weltmeister derweil, dass er womöglich auch für den Saisonauftakt in Sölden eine Option sein könnte.

Während die meisten Top-Stars nur fürs Training in Südamerika sind, hat nämlich Giuliano Fux bereits zwei Riesenslaloms am Südamerika-Cup absolviert. Dort hat er überraschend gut abgeschnitten, während es den weiteren Schweizerinnen und Schweizern nicht nach Wunsch lief.

Zwei Podestplätze fürs Selbstvertrauen

Natürlich, die ganz grosse Konkurrenz wartet bei diesen Südamerika-Rennen jeweils nicht. Trotzdem dürften zwei zweite Plätze sicherlich gut fürs Selbstvertrauen sein. Sowohl am Montag als auch am Dienstag wurde Fux zwischen den beiden Deutschen Nickco Palamaras und Jonas Stockinger Zweiter.

Weniger gut lief es für die weiteren Schweizer, obwohl man mehrheitlich nicht von Teamkollegen reden kann. Einzig Joel Lütolf, der einmal 20. und einmal 15. wurde, besitzt derzeit noch Swiss-Ski-Kader-Status.

Die Chance nicht genutzt

Die Südamerika-Rennen sind auch immer wieder die Chance für Athleten, die aus den Kadern gefallen sind, ihre FIS-Punkte aufzubessern und gut in Form zu kommen. Athletinnen wie Selina Gadient (zweimal 7.), Eliane Stössel (17. und 10.) und Lara Baumann (13. und DNS2) konnten die Chance aber nicht nach Wunsch nützen. Besser lief es bei den Männern auch für Andri Moser (24. und 12.) oder Cyril Eberle (zweimal 18.) nicht.

Quelle Titelbild: Instagram @giuliano_005

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2026-08-19 13:00:10