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Saas Fee war dieses Jahr für die Ski-Exotin überhaupt kein gutes Pflaster

Mitten in der Saisonvorbereitung

Die intensivste Phase des Sommertrainings steht für die Ski-Cracks erst an, da ist diese für die Bosnierin Elvedina Muzaferija auch schon wieder Geschichte. Die 26-Jährige zeigt sich trotz Schock in Saas Fee optimistisch.

Das Sommertraining auf den Schweizer Gletschern endete für Elvedina Muzaferija mit einer bitteren Diagnose. Die Bosnierin kam während einer Trainingseinheit im Riesenslalom in Saas Fee zu Sturz und zog sich dabei eine Fraktur am Bein zu. Wie Muzaferija über ihre sozialen Kanäle mitteilte, gab es im Unglück jedoch zumindest eine gute Nachricht: Eine Operation ist nach aktuellem Stand nicht erforderlich, weshalb die Heilung bisher nach Plan verläuft.

Blick nach vorn und Fokus auf die Genesung

Die Vorbereitungen auf den nächsten Schritt machen der Athletin Mut. Muzaferija arbeitet bereits intensiv daran, wieder schmerzfrei gehen zu können. Trotz des Trainingsunterbruchs bleibt das Ziel klar gesteckt: ein rasches Comeback auf den Skiern. Da bis zu den ersten Speed-Rennen der Saison noch einige Monate verbleiben, sieht die Bosnierin keinen Grund zur Panik.

"Mit der Rennsaison, die noch ein paar Monate entfernt ist, liegt mein Fokus auf den kleinen Fortschritten, dem Vertrauen in den Prozess und dem Befolgen des Reha-Plans - Schritt für Schritt", so Muzaferija.

Rückhalt durch Team und Sponsoren

In dieser schwierigen Phase kann sich die Athletin auf ihr Umfeld verlassen. Ein besonderer Dank der Bosnierin galt ihrer Familie, dem Ärzteteam sowie ihren Sponsoren und dem Trainerstab, die ihr weiterhin den Rücken freihalten. Mit dieser Unterstützung im Rücken blickt Muzaferija zuversichtlich nach vorn – die Rückkehr auf die Rennpiste ist bereits fest eingeplant.

Dominic Hodel Elvedina Muzaferija Ski Alpin welovesnow.ch

2026-08-03 15:57:32