Der 25-jährige Österreicher Stefan Eichberger fiel im vergangenen Winter der anspruchsvollen Saslong zum Opfer. Nach einer gravierenden Knieverletzung ist er nun wieder auf den Ski unterwegs.
Der Start in den vergangenen Weltcupwinter war für Stefan Eichberger sehr vielversprechend. Zwar schied er im Super-G von Copper Mountain aus, dafür fuhr er als Siebter in der Abfahrt und als Sechster im Super-G in Beaver Creek zweimal in die Top Ten. Damit egalisierte er auch sein Bestergebnis im Weltcup. Bei der Rückkehr nach Europa folgte für den Österreicher ein heftiger Rückschlag: Im ersten Abfahrtstraining auf der Saslong in Gröden zog er sich eine gravierende Knieverletzung zu. Ein Kreuzbandriss und ein Meniskusriss im rechten Knie beendeten den Olympia-Winter für Eichberger vorzeitig.
Seither kämpfte der Mann aus der Steiermark intensiv für ein Comeback zum Start des kommenden Winters. In der Schweiz konnte Eichberger siebeneinhalb Monate nach seiner Verletzung auf die Ski zurückkehren. Die ersten Schwünge auf dem Schnee von Zermatt sind ein ausgesprochen gutes Zeichen im Vorfeld des WM-Winters. Für den Speedspezialist geht es auch um die möglicherweise zweite WM-Teilnahme nach der Heim-WM in Saalbach im Jahr 2025.
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