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Couple Goal bei Shiffrin und Kilde, Odermatts erfüllter Traum sowie Comebacks und Rekorde

Elf gewagte Thesen zum bevorstehenden Ski-Winter 2025/2026

Die Weltcup-Saison 2025/26 steht vor der Tür. Am 25. und 26. Oktober startet der Skizirkus mit den traditionellen Riesenslaloms von Sölden. Vor dem Saisonstart werfen wir wie jedes Jahr einige kühne Thesen in den Raum, denn: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

1. Ein Land wird sich über den ersten Weltcupsieg seiner Geschichte freuen

In der Weltcup-Saison 2024/25 verzeichneten Albanien und Brasilien bemerkenswerte Ergebnisse durch Lara Colturi und Lucas Pinheiro Braathen. Für beide Länder gab es die ersten Weltcuppodeste im Ski Alpin. Nach ihrem Nationenwechsel von Italien zu Albanien klassierte sich Colturi 18-mal unter den besten 15 und schaffte es dreimal aufs Podest. Im Riesenslalom wurde die 18-Jährige in Kranjska Gora Zweite sowie in Are Dritte. In Gurgl fuhr sie im Slalom auf Rang zwei.

Braathen, der nach seinem Comeback für Brasilien startet, erzielte beim Auftaktrennen in Sölden im Riesenslalom und beim ersten Slalom in Levi jeweils einen vielversprechenden vierten Platz. Es dauerte nicht lange, und der 25-Jährige fuhr in Beaver Creek im Riesenslalom mit nur zwölf Hundertsteln Rückstand auf Thomas Tumler aufs Podest. Im Slalom von Adelboden wurde er ebenfalls Zweiter, in Kitzbühel Dritter. Neben zahlreichen Top-15-Platzierungen schaffte er es zwei weitere Male unter die Top drei - in Kranjska Gora im Riesenslalom auf Rang zwei und in Hafjell im Slalom auf Rang drei.

Ihre Leistungen machen beide zu vielversprechenden Kandidaten, die Weltcup-Geschichte ihrer Länder neu zu schreiben. Denn bisher konnte keines dieser Länder einen Weltcupsieg feiern. Wir glauben, dass Colturi und Braathen in der Saison 2025/26 ihren ersten Weltcupsieg feiern werden - und sich damit das Kräfteverhältnis im alpinen Skisport weiter verschieben wird.

Auch andere Nationen sorgten für Aufmerksamkeit: Marcel Hirscher (Niederlande), Dzenifera Germane (Lettland) und A.J. Ginnis (Griechenland) hatten im letzten Winter zwar nur wenige Weltcupstarts, da sie verletzt waren, werden aber in dieser Saison wieder um Punkte mitkämpfen wollen.

2. Lindsey Vonn wird die älteste Weltcupgewinnerin aller Zeiten

Lindsey Vonn feierte mit 40 Jahren in der Ski-Weltcup-Saison 2024/25 ein beeindruckendes Comeback nach einer mehrjährigen Pause. Bei der ersten Abfahrt nach ihrer Rückkehr in St. Anton erreichte die Ausnahmeathletin mit einem künstlichen Kniegelenk einen starken sechsten Platz, nur 0,58 Sekunden hinter der Siegerin Federica Brignone. Es war ihre beste Platzierung seit mehr als sechs Jahren.

Im Saisonfinale in Sun Valley am 23. März 2025 holte sie mit Platz zwei im Super-G sogar ihren ersten Podestplatz seit dem Comeback. Lindsey Vonn zeigte den Kritikern, dass sie noch konkurrenzfähig ist und mit ihrer Erfahrung und Technik punkten kann.

Insgesamt war die Saison 2024/25 für sie ein beeindruckender Neustart im Weltcup. Sie plant, bis zu den Olympischen Winterspielen 2026 aktiv zu bleiben und dort ihre Karriere zu beenden. Wir glauben, dass die 41-Jährige in dieser Saison einen Sieg holt. Damit wäre sie die älteste Weltcupgewinnerin im Ski Alpin. Aktuell hält Federica Brignone aus Italien diesen Rekord. Bei ihrem Sieg im Super-G von La Thuile im März 2025 war sie 34 Jahren und 243 Tagen alt.

3. Die Schweiz erobert endlich die Slalomkugel bei den Männern

Loïc Meillard überzeugte in der vergangenen Saison mit herausragenden Resultaten. Er wurde Zweiter in der Slalom-Gesamtwertung mit 610 Punkten und erzielte mehrere Podestplätze, darunter auch einen Sieg sowie den Weltmeistertitel. Nur 52 Punkte oder ein weiterer Podestplatz fehlten ihm, um sich vor den Norweger Henrik Kristoffersen zu platzieren, der mit 662 Punkten die kleine Kristallkugel holte.

Damit fehlten Meillard nur wenige Punkte zum Gewinn der Kristallkugel, was zeigt, dass der Kampf um die Disziplinenwertung sehr knapp war. Im Saisonfinale in Sun Valley belegte Meillard den fünften Platz im letzten Slalomrennen, hinter Sieger Timon Haugan (NOR), Clément Noël (FRA) und Fabio Gstrein (AUT). Trotz dieses Ergebnisses reichte es nicht ganz, um Kristoffersen noch einzuholen.

Die internationale Konkurrenz ist hart, nirgends ist die Leistungsdichte so hoch wie im Slalom. Dennoch glauben wir, dass Meillard in diesem Winter endlich die kleine Kristallkugel im Slalom gewinnt, denn er gehört zu den vielseitigsten und konstantesten Fahrern des Weltcups.

Damit wäre er der erste Schweizer überhaupt, dem das gelingt, denn die Kristallkugel wurde erst 1987 eingeführt. Dumeng Giovanoli war 1968 der erste und letzte Schweizer, der die Disziplinenwertung im Slalom für sich entscheiden konnte.

4. Marco Odermatt erfüllt sich in Kitzbühel seinen Traum

Marco Odermatt hat 2025 beim Super-G in Kitzbühel seinen ersten Sieg auf der legendären Streif errungen. Für ihn war es ein historischer Moment, da er damit seinen Fluch auf dieser Strecke gebrochen hat. In seinen eigenen Worten bezeichnete Odermatt den Sieg als "grossen Tag" und erklärte, dass der Super-G-Sieg auf der Streif ein wichtiges Ziel gewesen sei. Die Ehre, die goldene Gams zu gewinnen, bedeute ihm sehr viel.

Dennoch bleibt sein eigentliches grosses Ziel der Sieg in der Abfahrt auf der Streif, die als anspruchsvollste Strecke der Welt gilt. Der Sieg in Kitzbühel wäre für Marco Odermatt nicht nur ein grosser Erfolg, sondern auch eine Herzensangelegenheit, die er mit Leidenschaft verfolgt und als wichtigen Meilenstein in seiner Karriere betrachtet.

Der Gewinn der "goldenen Gams" in Kitzbühel hat für ihn den "grössten Stellenwert" in dieser Saison, und er setzt alles daran, diesen Triumph zu schaffen, auch wenn Risiken und hohe Anforderungen an den Fahrer gestellt werden.

Der Druck ist hoch, aber Odermatt hat gelernt, mit diesem umzugehen und fokussiert zu bleiben. Wir glauben, dass es 2026 soweit ist, wenn der Nidwaldner in Kitzbühel körperlich, mental und technisch auf dem Höhepunkt ist, um den Sieg zu erringen und das fehlende Puzzleteil seiner Karriere zu vollenden. Natürlich wagen wir auch zu behaupten, dass er zum fünften Mal in Serie Gesamtweltcupsieger wird.

5. Lara Gut-Behrami jagt den Rekord von Vreni Schneider

Die erfolgreichste Schweizerin im alpinen Weltcup ist Vreni Schneider. Die heute 60-Jährige fuhr in ihren 173 Weltcup-Rennen 101-mal aufs Podest, davon 55-mal als Siegerin. Sie gewann 34 Slaloms, 20 Riesenslaloms sowie einen weiteren Wettkampf in der Kombination.

Lara Gut-Behrami hat derzeit 48 Weltcupsiege auf ihrem Konto. Die 34-Jährige startete in 394 Weltcup-Rennen, stand 100-mal auf dem Podest und war 13-mal in der Abfahrt, zehnmal im Riesenslalom, 24-mal im Super-G und einmal in der Kombination die Schnellste.

Bis zu ihrem geplanten Rücktritt nach dem Olympia-Winter 2025/26 hat Gut-Behrami noch Chancen, ihre Erfolgsbilanz weiter auszubauen und ihren Status als eine der grössten Schweizer Ski-Legenden zu festigen. Unsere Prognose: Ein weiterer Exploit der Tessinerin - und sieben zusätzliche Weltcupsiege, um mit der Schweizer Legende Vreni Schneider gleichzuziehen. In Sachen Weltcup-Podestplätze wird sie sogar zur alleinigen Schweizer Nummer 1.

6. Franjo von Allmen gewinnt die Abfahrts-Gesamtwertung

Franjo von Allmen hatte 2024/2025 eine sehr erfolgreiche Saison. Im Gesamtweltcup belegte er den 4. Platz mit 836 Punkten. In der Abfahrtswertung wurde er sogar Zweiter mit 522 Punkten. Seine Super-G-Wertung schloss er ebenfalls auf Platz 4 mit 314 Punkten ab.

Von Allmen konnte einige starke Rennen abliefern und erzielte in der vergangenen Saison drei Weltcupsiege: den Super-G in Wengen, die Abfahrt in Crans-Montana sowie die Abfahrt in Kvitfjell.

Ausserdem stand er mehrfach auf dem Podest mit zweiten und dritten Plätzen in Abfahrt und Super-G. Bei der Alpinen Ski-WM 2025 in Saalbach krönte er seine Saison mit dem Titel als Abfahrtsweltmeister, zudem gewann er Gold in der Team-Kombination.

Seine Ergebnisse zeigen eine konstant starke Leistung in den Speed-Disziplinen und bestätigen den 24-Jährigen damit als einen der besten Schweizer Speedfahrer aktuell. Deshalb wird er in dieser Saison die Abfahrts-Gesamtwertung gewinnen und damit die kleine Kristallkugel in der Abfahrt holen. Und vielleicht auch die im Super-G?

7. Zehn olympische Medaillen für die Schweiz

Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo werden im alpinen Skisport zehn Disziplinen ausgetragen, und wir behaupten, dass die Schweiz bei jedem olympischen Rennen auf dem Podest stehen wird.

Die Speedrennen der Männer finden in Bormio auf der "Pista Stelvio" statt. Dort hat die Schweiz mit Franjo von Allmen, Marco Odermatt und Alexis Monney drei heisse Eisen im Feuer. Im Riesenslalom gehören Loïc Meillard, Marco Odermatt und Thomas Tumler zu den Athleten, die ganz vorne mitfahren können. Im Slalom zählen Daniel Yule, Loïc Meillard und Tanguy Nef zu den Medaillenkandidaten.

Die Frauen fahren in Cortina d’Ampezzo auf der "Olimpia delle Tofane". In der Abfahrt wird Olympiasiegerin Corinne Suter zu den Podestanwärterinnen gehören, im Riesenslalom könnte Camille Rast an einem sehr guten Tag überzeugen. Auch Lara Gut-Behrami zählt in diesen Disziplinen und im Super-G zu den Favoritinnen für eine Medaille. Im Slalom gehören Wendy Holdener und Camille Rast zu den Medaillenkandidatinnen.

Und in der Team-Kombination gilt die Schweiz ohnehin als Medaillenfavoritin, da sie in allen Disziplinen über starke Athletinnen und Athleten verfügt. Die Chancen auf Edelmetall stehen also in jeder Disziplin gut - es braucht nur noch eine Portion Wettkampfglück bei den olympischen Rennen.

8. Einer jungen Schweizer Zukunftshoffnung gelingt der Durchbruch

Delia Durrer gilt als grosse Speed-Hoffnung der Schweiz, sie konnte sich im letzten Winter zwar in sechs von zwölf Rennen in den Punkten klassieren, jedoch nie in den Top-15, war doch ein 19. Rang bei der Abfahrt von Cortina ihr Bestresultat. Ihre beste Platzierung im Weltcup ist der 13. Platz in Lake Louise im März 2025.

Aufgrund von Rückenschmerzen kam sie im letzten Winter nicht wie erhofft auf Touren und die 22-Jährige musste beim Europacup in Kitzbühel deswegen sogar auf einen zweiten Super-G-Start verzichten, was Sorgen um ihre Gesundheit aufkommen liess. Ihre Rückenprobleme haben sie auch in der Vorbereitung für den Olympia-Winter beeinflusst, weswegen sicherlich nicht von einem perfekten Sommertraining die Rede sein kann.

Obwohl sie sich noch nicht in den Top-10 im Weltcup platzieren konnte, zeigte sie Konstanz in den Speed-Disziplinen und hat sich im Weltcup etabliert. In Kitzbühel bewies sie im Europacup, dass sie in den anspruchsvollen Streckenabschnitten mithalten kann, und ihre Leistungen wurden als Schritt in die richtige Richtung gewertet. Die kommende Weltcupsaison könnte für sie den Durchbruch in die Weltspitze bringen, sofern sie ihre Rückenschmerzen in den Griff kriegt.

Auch Stefanie Grob gilt als vielversprechendes Talent im Schweizer Ski-Nachwuchs. Die 21-Jährige setzt vor allem in den Speeddisziplinen und im Riesenslalom Akzente. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2023 in St. Anton gewann sie Gold in der Abfahrt und in der Team-Kombination sowie Silber im Super-G und im Riesenslalom. 2025 holte sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Tarvisio erneut Gold in der Abfahrt.

In der Saison 2024/2025 fuhr Grob im Europacup dreimal auf das Podest. Zwar gelang ihr im Weltcup nach 2023 keine Top-30-Platzierung mehr und ihr endgültiger Durchbruch steht noch aus, aber sie kämpft um den Sprung in die Weltspitze.

Beide Athletinnen sind Teil eines aufstrebenden Schweizer Frauenteams in den Speedrennen, das in den nächsten Saisons für Überraschungen sorgen könnte. Wir glauben fest, dass die beiden in der nächsten Saison tolle Ergebnisse erzielen und zu festen Grössen im Weltcup avancieren.

9. Niels Hintermann schafft das Olympia-Aufgebot

Aufgrund einer Krebserkrankung bestritt Niels Hintermann keine Weltcuprennen in der vergangenen Saison. Im Oktober 2024 wurde bei ihm Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert, woraufhin er alle Rennen der Saison ausliess, um sich zu erholen. Anfang 2025 gab der 30-Jährige bekannt, dass er geheilt ist und seitdem an seinem Comeback arbeitet.

Sein Comeback wird für den Winter 2025/26 erwartet, voraussichtlich ab Dezember 2025 will er wieder an Weltcuprennen teilnehmen. Vor der Diagnose hatte Hintermann sieben Weltcup-Podestplätze erreicht, darunter drei Siege, zwei in der Abfahrt und einen in der Kombination.

Seine letzte Saison war geprägt von der Unterbrechung wegen der Krankheit. Seine Rückkehr wird mit Spannung erwartet, da er als starker Schweizer Speedfahrer gilt, und wir prognostizieren, dass er auf überzeugende Art und Weise zurückkommen und sich einen Platz im Schweizer Aufgebot für Olympia sichern wird.

10. Kilde und Shiffrin feiern am gleichen Tag je einen Podestplatz

Aleksander Aamodt Kilde sehnt sein Comeback Anfang Dezember 2025 herbei, genauer bei der ersten Abfahrt der Saison am 4. Dezember in Beaver Creek (USA). Kilde hatte sich im Januar 2024 bei einem Sturz am Lauberhorn schwer verletzt, unter anderem mit einer ausgekugelten Schulter und einer tiefen Schnittwunde am Bein. Nach mehreren Operationen und intensiver Reha ist er körperlich inzwischen zu etwa 80 Prozent wiederhergestellt und arbeitet mit Hochdruck an seiner Rückkehr in den Weltcup.

Er hat sich einen 100-Tage-Plan gesetzt, um für das Rennen in Beaver Creek fit zu sein, auch wenn er realistisch einschätzt, dass es nicht sofort um Siege gehen kann. Seine Familie und vor allem seine Verlobte Mikaela Shiffrin sind ihm in der schwierigen Zeit eine grosse Stütze gewesen.

Das Comeback wird schrittweise aufgebaut, mit dem Ziel, in den Speed-Disziplinen wieder konkurrenzfähig zu sein. Olympische Spiele im Februar 2026 sind ein Fernziel für ihn. Wir trauen dem Norweger zu, dass er spätestens im Frühjahr wieder ganz vorne mitfährt. Mikaela Shiffrin mit ihren über 100 Weltcupsiegen wird natürlich auch im Olympia-Winter eine Garantin für Erfolge sein.

Deshalb wagen wir zu behaupten, dass es Shiffrin und Kilde im anstehenden Winter am gleichen Tag auf das Podest schaffen werden. Vielleicht fährt sie in Soldeu aufs Treppchen, während er es in Garmisch-Partenkirchen in die Top-3 schafft. Sicher wird für beide dann nur ihr Hochzeitstag eine noch grössere Feier, falls ein solcher Couple-Goal-Moment tatsächlich eintreffen würde.

Märchenhafte Zusatzthese: Boisset versöhnt sich mit Beaver Creek

Arnaud Boisset hatte Anfang Dezember 2024 bei der Abfahrt in Beaver Creek einen schweren Sturz, der für grosse Besorgnis sorgte. Er sprang am Harrier Jump zu weit, wurde ausgehebelt und schlug mit dem Kopf auf das vereiste Terrain der "Birds of Prey"-Strecke. Dabei zog er sich eine Gehirnerschütterung sowie Prellungen im Gesicht und im Schulterbereich zu.

Trotz des schweren Unfalls konnte er sich knapp sechs Wochen später am Lauberhorn ins Weltcup-Geschehen zurückkämpfen, zog sich aber im Februar 2025 aufgrund weiterer Stürze und der anhaltenden Folgen der Gehirnerschütterung vorzeitig aus der Saison zurück. Die Verletzungen und die Erholungszeit beeinträchtigten sein Reaktionsvermögen erheblich, was ihn zur Beendigung der Saison bewog.

Trotz dieser Rückschläge zeigte Boisset im Trainingscamp in Chile gute Fortschritte, und er blickt positiv auf seine Rückkehr im Speed-Weltcup im Winter 2025/2026. Wir träumen davon, dass er in den USA nicht nur sein Comeback feiert, sondern dort auch sein bis dato bestes Abfahrtsresultat im Weltcup erobert. Bislang steht für ihn ein 9. Rang in der Abfahrt von Kitzbühel vom 19. Januar 2024 als sein stärkstes Ergebnis in der Königsdisziplin zu Buche. Es wäre eine traumhafte Versöhnung mit seiner Schicksalspiste.

AJ Ginnis Aleksander Aamodt Kilde Alexis Monney Arnaud Boisset Camille Rast Corinne Suter Daniel Yule Delia Durrer Dzenifera Germane Federica Brignone Franjo von Allmen Henrik Kristoffersen Jule Seifert Lara Colturi Lara Gut-Behrami Lindsey Vonn Loïc Meillard Lucas Pinheiro Braathen Marcel Hirscher Marco Odermatt Mikaela Shiffrin Niels Hintermann Ski Alpin Stefanie Grob Swiss-Ski Tanguy Nef Thomas Tumler US Ski Team Vreni Schneider welovesnow.ch Wendy Holdener

2025-10-23 10:00:44