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Gala-Vorstellung von Doppelsieger Loïc Meillard in Hafjell

1. Schweizer Slalomsieg in diesem Weltcup-Winter

Doppelsieg für Loïc Meillard in Hafjell. Gleich sechs Schweizer waren im zweiten Lauf des Slaloms von Hafjell am Start. Zahlreiche Schweizer konnten sich im Klassement nach vorne verbessern, während Meillard den ersten Weltcup-Sieg für die Schweiz im Slalom sicherstellte.

Loïc Meillard krallte sich in Hafjell dank seines Triumphs im Riesenslalom und nun auch im Slalom den Doppelsieg. Mit einem starken Polster aus dem ersten Lauf setzte Meillard zur Gala-Vorstellung an und brachte seinen Vorsprung souverän über die Zeit. Es ist der erste Sieg im Slalom für einen Schweizer in diesem Weltcup-Winter. 

Meillard sicherte sich den Rennsieg vor dem Norweger Atle Lie McGrath und dem Brasilianer Lucas Pinheiro Braathen. Vom Podest verdrängt wurden derweilen die beiden Norweger Timon Haugan und der Disziplinführende Henrik Kristoffersen.

Von den Top-10-Fahrern der Schweizer nach dem ersten Lauf zeigte Tanguy Nef eine ausgezeichnete Fahrt im zweiten Durchgang und setzte sich zwischenzeitlich an die Spitze des Klassements. Am Ende reichte es für den starken achten Platz. Für Daniel Yule setzte es derweilen einen leichten Dämpfer ab. Trotz guter Ausgangslage verlor Yule während einer fehlerhaften Fahrt viel Zeit und fiel zahlreiche Plätze zurück. Yule landete am Ende auf Rang 23.

Ramon Zenhäusern schafft zum zweiten Mal hintereinander den Sprung in die Top-20 und erreicht in Hafjell sein bestes Saisonresultat. Dank eines starken Steigerungslaufes im zweiten Durchgang verbesserte sich Zenhäusern um mehrere Plätze nach vorne und landete am Ende auf Rang 10. Der als Dreissigster gestartete Luca Aerni konnte ebenfalls Plätze gutmachen, für ihn reichte es jedoch hauchdünn nicht, sich unter die besten 20 Fahrer einzugliedern. Rang 21 war es am Ende für Aerni.

Marc Rochat leistete sich einen starken Verbremser im mittleren Abschnitt, womit der 32-Jährige viel Zeit verlor und zurückfiel. Rochat kam mit Startnummer 15 als Letzter ins Ziel und wird somit das Weltcupfinale in Sun Valley verpassen.

Die Österreicher können dank des Spitzenresultats (Rang 6) von Fabio Gstrein etwas aufatmen, dennoch fiel Gstrein als Dritter nach dem ersten Lauf aus den Podestplätzen.

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2025-03-16 13:28:59

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16.03.2025 09:30

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