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Schweizer Doppelpodest: Corinne Suter versöhnt sich mit der Olympia-Piste von 2026

Nur Brignone war im Super-G schneller als Gut-Behrami und Suter

Zum Abschluss des Rennwochenendes in Cortina d'Ampezzo trugen die Frauen am Sonntag einen Super-G aus. Der Sieg ging an die einheimische Federica Brignone, sie triumphierte unmittelbar vor zwei Schweizerinnen. 

Federica Brignone ist derzeit die Frau der Stunde. In St. Anton siegte sie erstmals in einer Abfahrt, mit ihrem Podestplatz in der Abfahrt in Cortina übernahm sie die Führung in der Gesamtwertung und auch am Sonntag war sie nicht zu schlagen. Die 34-jährige Italienerin fuhr im Super-G von Cortina d'Ampezzo ihren vierten Saisonsieg ein. Grund zu jubeln hatte auch das Schweizer Team. Mit Lara Gut-Behrami (+0.58) und Corinne Suter (+1.08) fuhren gleich zwei Schweizerinnen aufs Podest. Für Suter ist es die erste Podestplatzierung in ihrem Comeback-Winter, ausgerechnet an jenem Ort, wo sie sich letzten Winter verletzt hat. Die Podestplätze beim Super-G auf der Olimpia delle Tofane ist ein Ausrufezeichen ein Jahr bevor hier die Rennen der Frauen an den Olympischen Spielen stattfinden werden. Allerdings dürfte Gut-Behrami dann nicht mehr am Start stehen.

Dem Schweizer Doppelpodest hätte Lindsey Vonn noch gefährlich werden können, doch die US-Amerikanerin rutschte im Mittelteil des Kurses weg. Die übrigen Schweizerinnen verpassten einen Exploit. Für die aufstrebende Malorie Blanc (21./+2.39), Michelle Gisin (22./+2.54), Joana Hählen (26./+2.79) und Jasmina Suter (28./+2.83) resultierte aber ein zählbares Ergebnis. Zu den vielen Ausgeschiedenen sind derweil Priska Ming-Nufer, Delia Durrer, Janine Schmitt und Stefanie Grob zu zählen. 

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2025-01-19 11:59:41

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19.01.2025 11:00

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