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Nur eine Skilegende raste seit der Geburt von Blanc mit noch höherer Startnummer aufs Podest

Mit einer Startnummer von über 30 aufs Treppchen

Malorie Blanc ist der neue Stern am Schweizer Ski-Himmel, hat sich doch die junge Frau, die am 6. Januar ihren 21. Geburtstag feierte, in St. Anton mitten in die Weltspitze katapultiert. Mit der Startnummer 46 raste sie in der Abfahrt auf den sensationellen zweiten Platz und damit auf das Podest. 

Ihr Rückstand auf Siegerin Federica Brignone betrug letztlich nur gerade sieben Hundertstelsekunden, weswegen die Erleichterung bei der Italienerin im Ziel riesig war, dass sie über ihren ersten Weltcupsieg in der Königsdisziplin jubeln konnte. 

In diesem Artikel wollen wir euch einmal aufzeigen, welche Frauen es seit der Geburt von Malorie Blanc (6. Januar 2004) mit einer Startnummer über 30 auf das Treppchen fahren konnten. Wir stützen uns dabei auf die Resultate, welche die FIS auf der offiziellen Homepage aufgeschaltet hat. So viel soll bereits verraten sein: Nur eine der Grössten aller Zeiten schaffte es mit höheren Startnummern aufs Podium als Malorie Blanc, seit die Schweizerin auf der Welt ist. 

Zur Information: Es wurden nur die Disziplinen Slalom, Riesenslalom, Super-G und Abfahrt berücksichtigt. Die alpine Kombination sowie sämtliche Parallel-Events haben wir für diesen Artikel aussen vor gelassen. 

Mit der Startnummer 31 auf Rang 3 

Seit Malorie Blanc das Licht der Welt erblickt haben, gibt es insgesamt drei Frauen, die es mit der Startnummer 31 auf den dritten Rang geschafft haben. Es sind dies:

Mit der Startnummer 31 auf Rang 2 

Weitere zwei Ski-Damen schafften es einst, mit der Startnummer 31 auf den zweiten Rang vorzupreschen. Es sind dies: 

Mit der Startnummer 31 zum Sieg 

Zwei Frauen gelang seit der Geburt von Malorie Blanc das Kunststück, mit der Startnummer 31 den Sieg erobern zu können. Es sind dies: 

Mit der Startnummer 32 auf Rang 3 

Im zarten Alter von gerade einmal 16 Jahren war es Lara Gut-Behrami (damals noch Lara Gut), die in St. Moritz für Begeisterung sorgte und mit der Startnummer 32 auf den sensationellen dritten Platz vorpreschen konnte, obwohl sie sogar ins Ziel stürzte. Damals ging ihr Stern so richtig auf. 

Mit der Startnummer 32 auf Rang 2  

Eine Italienerin fuhr ebenfalls mit der Startnummer 32 sogar auf den zweiten Platz, dabei handelt es sich um:

Mit der Startnummer 34 zum Sieg

Die grosse Anja Pärson sorgte einst ebenfalls für Furore, als sie im Alter von 23 Jahren bei der Abfahrt von San Sicario in Italien überraschen konnte und sich sogar den Sieg schnappte.

Mit der Startnummer 35 auf Rang 3

Zwei Fahrerinnen haben es in ihrer Karriere geschafft, mit der hohen Startnummer 35 auf den dritten Rang und somit aufs Treppchen vorpreschen zu können. Eine davon ist auch heute noch sehr erfolgreich unterwegs. Es sind dies:

Federica Brignone schaffte es einst mit der Startnummer 35 aufs Podium.

Mit der Startnummer 35 auf Rang 2

Einer Frau ist es in den letzten 21 Jahren gelungen, mit der Startnummer 35 auf dem beeindruckenden zweiten Platz gelandet zu sein. Es ist dies:

Mit der Startnummer 36 auf Rang 3 

Eine Österreicherin konnte vor fast 15 Jahren mit der Startnummer 36 für Furore sorgen und aufs Treppchen fahren. Dabei handelt es sich um:

Mit der Startnummer 38 auf Rang 3

Vor nicht allzu langer Zeit sorgte bereits eine junge US-Amerikanerin für Furore. Einen Tag nach dem 20. Geburtstag von Malorie Blanc katapultierte sich AJ Hurt mitten in die Weltspitze.

Mit der Startnummer 39 auf Rang 3

Zwei Fahrerinnen fuhren mit der hohen Startnummer 39 seit Januar 2004 auf ein Weltcuppodest, wobei eine davon letztlich auf dem dritten Platz landete. Es handelt sich hierbei um:

Mit der Startnummer 39 auf Rang 2

Die andere Frau landete mit der Startnummer 39 sogar auf dem zweiten Rang und es ist eine, die auch heute den meisten noch ein Begriff sein dürfte.

Mit der Startnummer 40 auf Rang 3

Die wohl beste Skifahrerin aller Zeiten musste auch irgendwo einmal anfangen, doch im zarten Alter von gerade einmal 16 Jahren war es für Mikaela Shiffrin bereits so weit und sie durfte über ihren ersten Podestplatz im Weltcup jubeln. Wenig überraschend eroberte sie diesen in ihrer Paradedisziplin: 

Mit der Startnummer 40 auf Rang 2

Auch die heutige SRF-Expertin Tina Weirather, die den Sensationslauf von Malorie Blanc live kommentiert hat, weiss genau, wie es sich anfühlt, mit einer hohen Startnummer für eine grosse Überraschung sorgen zu können. 

Mit der Startnummer 44 auf Rang 2

Für eine grössere Sensation sorgte vor etwas mehr als elf Jahren eine Schwedin im Super-G von St. Moritz. Es war letztlich ihr erster von insgesamt zwei Weltcuppodestplätzen. Die Rede ist von: 

Mit der Startnummer 46 auf Rang 2

Bei der Abfahrt von St. Anton war es am vergangenen Wochenende das Schweizer Supertalent Malorie Blanc, die von null auf hundert in die Weltspitze donnerte und das Klassement beinahe komplett auf den Kopf stellte. In ihrem erst zweiten Weltcuprennen und ihrer ersten Weltcupabfahrt begeisterte die 21-Jährige nur wenige Tage nach ihrem 21. Geburtstag mit dem zweiten Platz.

Mit der Startnummer 47 zum Sieg bzw. sogar Startnummer 64 auf Rang 3

Seit Malorie Blanc auf der Welt ist, hat es nur eine Legende des Skisports geschafft, mit einer noch höheren Startnummer in die Top-3 vorpreschen zu können. Es handelt sich hierbei um die grossartige Tina Maze, die sogleich gleich zweimal mit einer riesigen Startnummer für Furore sorgte. 

Übrigens sorgte eine slowenische Landsfrau von Tina Maze für die bislang grösste Überraschung im Ski Alpin bei den Frauen. So gewann Katja Koren mit der Startnummer 66 den Super-G von Flachau (22. Dezember 1993) und dies etwas mehr als zehn Jahre, bevor Malorie Blanc überhaupt geboren wurde. 

AJ Hurt Anja Pärson Damian Möschinger Federica Brignone Johanna Schnarf Lara Gut-Behrami Malorie Blanc Manuela Mölgg Maria Höfl-Riesch Michaela Dorfmeister Mikaela Shiffrin Nicol Delago Nicole Hosp Nicole Schmidhofer Nina Ortlieb Resi Stiegler Ski Alpin Tina Maze Tina Weirather Valérie Grenier Wendy Holdener

2025-01-13 23:00:03