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Um Gut-Behrami zu schlagen, musste Goggia alles auspacken

Ein weiterer Podestplatz für die Tessinerin

Rund 24 Stunden nach dem Podestplatz in der Abfahrt gibt es für Lara Gut-Behrami weiteren Grund zum Jubel. Für ganz nach vorne reichte es ihr aber auch am heutigen Sonntag nicht.

Die 33-Jährige zeigte eine fantastische Leistung und übernahm zum Zeitpunkt ihrer Zieleinfahrt die klare Führung. Nachdem sie die Angriffe von Cornelia Hütter und Federica Brignone vor allem dank ihres sensationellen Schlussabschnitts überstand, war dann Sofia Goggia aber noch einmal um 48 Hundertstel schneller.

Dritte wurde etwas überraschend die Österreicherin Ariane Rädler. Nach einer starken Fahrt landete sie schlussendlich nur sieben Hundertstel hinter Lara Gut-Behrami, allerdings vor ihrer Teamkollegin Cornelia Hütter.

Die weiteren Schweizerinnen werden mit gemischten Gefühlen nach Hause reisen. Michelle Gisin dürfte dabei ein etwas besseres Gefühl haben. Nach wenig überzeugenden Leistungen in den technischen Disziplinen fuhr sie heute auf Rang 9.

Dahinter klafft eine grosse Lücke auf. Nach 32 Fahrerinnen befindet sich Corinne Suter bei ihrem Comeback auf Rang 19, Joana Hählen auf 21, Jasmina Suter auf 22, Delia Durrer auf 27, Stephanie Jenal auf 28 und Priska Ming-Nufer auf dem 29. Rang.

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2024-12-15 20:07:39

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15.12.2024 19:00

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