In Santa Caterina fanden von Mittwoch bis Freitag die ersten Speedrennen in der Europacup-Saison statt. Zum Abschluss dieser drei Rennen stand ein Super-G auf dem Programm, auch in diesem triumphierte ein Österreicher.
Nachdem Felix Hacker (+0.17) am Mittwoch und Donnerstag die beiden Abfahrtsrennen für sich entscheiden konnte, landete er im Super-G auf Rang zwei. Schneller war einzig sein österreichischer Landsmann Vincent Wieser. Wieser gewann im Vorjahr auf derselben Piste in der Abfahrt sein erstes Europacuprennen überhaupt. Komplettiert wurde das Podest durch Benjamin Jacques Alliod (+0.18) aus dem italienischen Lager.
Auch wenn es keinem Schweizer zu einem Podestplatz gereicht hat, durfte sich Swiss-Ski ab einem starken Teamresultat erfreuen. Dominic Ott (+0.37) und Alexis Monney (+0.39) folgten direkt hinter den Top-Drei auf den Rängen vier und fünf. Siebter wurde Marco Kohler (+0.44). Erneut war es ein Rennen mit kleinen Zeitabständen und so wurde Livio Hiltbrand mit einem Rückstand von 0.58 Sekunden schon nur noch Zehnter.
Fünf weitere Schweizer konnten sich in diesem ersten Super-G Punkte sichern. Es waren dies Lars Rösti (18./+0.93), Josua Mettler (21./+0.97), Fabian Spring (24./+1.09), Philipp Kälin (27./+1.18) und Alessio Miggiano (30./+1.38).
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