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In Genf wird offenbar nicht mehr mit von Moos geplant

Kam erst kürzlich von seiner Leihe aus Luzern zurück

Als eine Wunschlösung von Mario Frick wechselte Julian von Moos im vergangenen Sommer leihweise nach Luzern. Nach überzeugendem Herbst, ging im neuen Jahr dann nicht mehr wahnsinnig viel. Von Moos verletzte sich einmal mehr und steht nun vor ungewisser Zukunft.

Die Verantwortlichen des FC Luzern konnte er trotz acht Scorerpunkten aus 23 Spielen in der Super League nicht überzeugen, was wohl auch mit seiner Verletzungsanfälligkeit liegen dürfte. Die Kaufoption wurde nicht gezogen und so ist der Ostschweizer nun wieder Teil des Kaders vom Servette FC.

Keine Perspektive unter Jocelyn Gourvennec

Zur Sommervorbereitung kehrte Julian von Moos vertragsgemäss nach Genf zurück, wo sein Arbeitspapier noch bis 2027 läuft. Eine sportliche Perspektive besitzt der 25-Jährige unter Trainer Jocelyn Gourvennec jedoch nicht mehr. Aufgrund einer anhaltenden Blessur verpasste er bereits den Saisonstart vollständig. Die sportliche Führung der Genfer hat dem Akteur gemäss 4-4-2.ch nun klar mitgeteilt, dass nicht mehr mit ihm geplant wird und die Verträge vorzeitig aufgelöst werden sollen.

Suche nach Neuorientierung läuft

In zwei Jahren bei Servette kam Von Moos auf lediglich 20 Pflichtspiele, drei Tore und eine Vorlage – eine Bilanz, die für beide Seiten enttäuschend ausfällt. Gemeinsam mit seinem Management sondiert der 25-Jährige derzeit den Transfermarkt. Eine konkrete Spur zu einem neuen Arbeitgeber gibt es zum aktuellen Zeitpunkt allerdings noch nicht.

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2026-08-04 17:20:03