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Der Nordostschweizer Eidgenosse legt die Comebackpläne für diese Saison auf Eis

Kein Kilchberger Schwinget für Samir Leuppi

Am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Mollis verletzte sich Samir Leupi im vergangenen Jahr an der Schulter. Diese Verletzung kostet dem NOSV-Eidgenossen nun die Teilnahme am nächsten eidgenössischen Anlass. 

Samir Leuppi hat dieses Jahr hart für das Ziel gearbeitet, in der zweiten Jahreshälfte doch noch in den Sägemehlring zurückzukehren. Auf der Schwägalp hätte der 33-Jährige vom Schwingklub Winterthur zum Starterfeld gehört. Damit wäre ihm noch ein grosses Fest geblieben, um sich für den Saisonhöhepunkt, den Kilchberger Schwinget, aufzudrängen. Für die Mitglieder des Zürcher Kantonalverbandes ist dieses Fest wohl noch eine Spur bedeutungsvoller als für alle anderen Schwinger. 

Für Leuppi wäre es die zweite Kilchberg-Teilnahme nach 2021 gewesen. Diese Hoffnung wird sich für den 64-maligen Kranzgewinner nicht erfüllen. Via Instagram verkündete Leuppi zum Wochenbeginn, dass er in dieser Saison kein Comeback mehr geben wird. Die am ESAF verletzte Schulter lasse noch keine Wettkampfbelastung zu, habe ein Leistungstest ergeben. Dieser Umstand bewegt Leuppi jetzt dazu, seinen Fokus neu auszurichten. Der Nordostschweizer Eidgenosse konzentriert sich auf ein Comeback im nächsten Jahr und fasst zusammen: "Ich habe alles gegeben, aber es sollte nicht sein."

Nordostschweizer Schwingerverband Raphael Dort Samir Leuppi Schwingen

2026-08-04 07:57:41