Knapp zwei Wochen vor dem Kilchberger Schwinget fand in Einsiedeln das Kilbischwinget statt. Dabei war zwar nur ein Eidgenosse vor Ort, dafür aber gleich mehrere Innerschweizer, die beim Kilchberg-Schwinget dabei sein werden. Doch sie blieben schlussendlich chancenlos.
Ohne Niederlage blieb an diesem Sonntag nämlich nur einer, dem es nicht ins Aufgebot des ISV gereicht hat: Lukas von Euw. Dieser startete bereits fulminant in den Tag und konnte den einzigen Eidgenossen des Turniers, Sven Lang, schlagen. Anschliessend stellte er einzig gegen Roman Wandeler, besiegte im Schlussgang dann aber mit Patrick Betschart den Ersatzschwinger 1 der Innerschweizer.
Bereits nach dem vierten Gang zurückgebunden war der Titelverteidiger. Fredi Bruhin stellte im zweiten Gang gegen Lukas Heinzer, und nach der Niederlage gegen Roland Reichmuth, der schlussendlich Zweiter wurde, waren die Chancen bereits schwindend klein. Schlussendlich schloss Bruhin den Tag gemeinsam mit Schlussgang-Verlierer Patrick Betschart im dritten Rang ab.
Für Eidgenosse Sven Lang lief es den ganzen Tag nicht nach Wunsch, er wurde am Schluss Vierter. Noch weniger gut schloss Lukas Heinzer mit drei Gestellten im fünften Rang ab. Ebenfalls drei Gestellte hatte auch Martin Schönbächler, der gar nur im siebten Rang landete.
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