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Kohler steht vor dem Comeback und hätte dem Schwinger Staudenmann eine Karriere als Abfahrer zugetraut

Nach der Verletzung in Kitzbühel

In Kitzbühel verletzte sich Marco Kohler einmal mehr schwer. Nun befindet sich der Skifahrer auf dem Weg zurück und zeigt sich im SRF-Interview optimistisch.

Nach der Verletzung in Kitzbühel rechnet Marco Kohler damit, in einem Monat wieder auf Schnee trainieren zu können. Ihm geht es gut, wie er auf dem Brünig im SRF-Interview erklärte. Zum ersten Mal überhaupt ist er als Gast am Bergschwingfest: "Ich hatte oft um diese Zeit schon mein erstes Skilager. Dazu ist die Ticketsituation nicht einfach."  Die Stimmung schätzt Koller als familiär, aber trotzdem cool ein. Man spüre die Rivalität zwischen der Innerschweiz und Bern auf den Rängen. 

Berührungspunkte mit dem Schwingen

Der Skifahrer trainiert in Interlaken gelegentlich mit Schwingern zusammen. So nennt Marcel Koller Fabian Staudenmann oder auch Leandro Nägeli als Trainingspartner. Man mache ähnliche Übungen, da Bein- und Rumpfkraft in beiden Sportarten gefragt seien. Trotzdem sei er von der Statur der Schwinger beeindruckt gewesen: "Als ich zum ersten Mal Staudenmanns Beine gesehen habe, dachte ich mir, er wäre ein guter Abfahrer geworden." Dem würde der Berner Eidgenosse womöglich widersprechen, denn im Sägemehl ist er bestens aufgehoben. Auf dem Brünig ist der Schwinger noch mitten im Rennen um den Festsieg. 

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2026-07-26 14:48:32