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Ein ehemaliger Zuger und Ryfors werden bei Schweden nachnominiert

Sörensen kann für die Nationalmannschaft spielen

Die Schweizer Nationalmannschaft und Nationaltrainer Patrick Fischer mussten nach dem eigentlichen Aufgebot aufgrund von Verletzungen kurzfristig umplanen. Die Schweiz ist aber nicht die einzige Nation, die Verletzungspech beklagt. Bei den Schweden ist das Pech jedoch das Glück von Simon Ryfors und einem ehemaligen Zuger.

Die Schweden werden am Samstag der zweite Schweizer Gegner am Karjala Cup sein und kommen mit einer ordentlichen Portion National-League-Power. Einzig auf der Position des Torhüters ist bei den Schweden kein Spieler aus der Schweizer Liga aufgeboten, die Verteidiger und Stürmer kommen aus allen möglichen Vereinen. Jacob Larsson von den Rapperswil-Jona Lakers ist gar zum ersten Mal aufgeboten.

Nun mussten die Schweden reagieren. Anton Lindholm, Nicklas Bäckström, Max Friberg und Felix Nilsson können verletzungsbedingt nicht ins Camp einrücken, dafür sind neu Isac Heens, Sebastian Hartmann, Fredrik Olofsson und Simon Ryfors Teil der Tre Kronor.

Simon Ryfors verdiente sich das Aufgebot mit starken 15 Punkten in 22 Spielen für den HC Davos. Fredrik Olofsson, der letzte Saison noch für den EV Zug stürmte, macht auch bei Rögle eine gute Figur, war in 18 Spielen an zwölf Toren beteiligt.

Gute Nachrichten gibt es für die schwedische Nationalmannschaft von Marcus Sörensen: Der 33-Jährige fehlte dem HC Fribourg-Gotteron zuletzt in der Liga, scheint sich aber zumindest so weit erholt zu haben, um mit der Nationalmannschaft spielen zu können.

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2025-11-03 16:30:10