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Der SCB versucht sich auch wirtschaftlich an einer Neustrukturierung

Keine Kündigungen

Der SC Bern hat erneut keine gute Saison hinter sich. Nach dem Out in den Play-Ins ging jetzt aber ziemlich etwas, sodass die Fans voller Hoffnungen in die neue Saison gehen. Mächtig was am Laufen ist auch neben dem Feld etwas.

Die Sportgastro AG, die Gastronomietochter des SC Bern, ordnet ihre Strukturen neu. Das Unternehmen konzentriert sich künftig konsequent auf seine Kerngeschäfte rund um die PostFinance Arena sowie ausgewählte Hauptstandorte und gibt externe Betriebe ab.

Im Zuge der strategischen Schärfung bündelt die Gastronomie-Sparte der Berner ihre Aktivitäten. Im Zentrum stehen künftig das gesamte Verpflegungsangebot in der PostFinance Arena, das BERNEXPO-Areal, der Golfpark Moossee, das "BEEF Steakhouse & Bar" sowie das Catering-Geschäft.

Im Gegenzug trennt sich das Unternehmen von Betrieben abseits des Kernareals. Der BäreTower mit dem "Uma Tower Restaurant" und dem "Restaurant Osito" wird im Verlauf des Septembers 2026 an die regionale Gastronomen-Familie Nilovic übergeben. Die Lokale wurden bereits mit Beginn der Sommerpause geschlossen. Zudem wird der auslaufende Vertrag für die Gastronomie im Strandbad Moossee per Ende September 2026 nicht mehr verlängert.

Keine Kündigungen für das Personal

Positiv für die Belegschaft: Aufseiten der Sportgastro AG erfolgen im Zuge des Rückzugs keine Kündigungen. Für sämtliche betroffenen Mitarbeitenden konnten einvernehmliche Lösungen gefunden werden.

Mit der Konzentration auf die Kernareale schafft der SCB-Gastronomiearm die Grundlage, um das Verpflegungs- und Eventangebot für Fans und Gäste gezielt weiterzuentwickeln und auf ein wirtschaftlich nachhaltiges Fundament zu stellen.

Dominic Hodel Eishockey National League SC Bern

2026-07-21 21:26:49