Sind die Imports der SCB-Schlüssel zu den Playoffs?
Hoffnung für Mutzen-Fans
Miro Aaltonen, Victor Ejdsell, Emil Bemström und Waltteri Merelä: Endlich ist das ausländische Sturm-Quartett beim SC Bern gleichzeitig fit.
Der SCB steckt im Schlamassel und belegt nur Rang 12. Ein Grund dafür: die Ausländer. Nur Kloten (27) hat noch weniger Ausländer-Tore als Bern (29) auf dem Konto. Am anderen Ende der Skala steht Leader Davos mit 56 Treffern.
Dass sich die Torproduktion der SCB-Imports auf tiefem Niveau bewegt, hat auch mit dem Umstand zu tun, dass die Berner mit Adam Reideborn einen ausländischen Goalie als Nummer 1 haben und meist mit zwei oder manchmal gar drei ausländischen Verteidigern spielten.