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Hockey-Experte findet, dass die Schiedsrichter an der Scherwey-Sperre Schuld seien

Ein Fehlentscheid führte dazu, dass er einen Referee bedroht hatte

Wegen unsportlichen Verhaltens gegenüber von Offiziellen bei der 1:5-Pleite gegen den EV Zug wurde Tristan Scherwey von der Liga für zwei Partien gesperrt. Hockey-Experte Dino Kessler vom Blick findet, dass es gar nie hätte so weit kommen dürfen. 

Für ihn sei ganz klar, dass die Schiedsrichter Schuld an jener Szene mit Tristan Scherwey gewesen seien. So habe EVZ-Captain Jan Kovar dem SCB-Stürmer einen Crosscheck ins Gesicht gegeben, doch statt eine Spieldauerdisziplinarstrafe auszusprechen, schickten die Referees den Tschechen nur für zwei Minuten auf die Strafbank.

"Scherwey hat sich offensichtlich über jenen Fehlentscheid genervt und hat am Schluss des Spiels einen Schiedsrichter ein bisschen bedroht. Er habe ihm gesagt: 'Ich finde dich, ich finde dich.' So habe er ihn bereits einmal am 'Zwibelemärt' gesehen", wie Kessler die Worte des Schweizers, welche zur Strafe von Scherwey geführt haben, wiedergegeben hat. "Wenn die Schiedsrichter den richtigen Entscheid getroffen und Kovar für seinen Crosscheck ins Gesicht vom Eis gestellt hätten, wäre es gar nie so weit gekommen."

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2025-01-22 18:20:49