




























































































Der ominöse 1000er-Club der National League wächst um ein weiteres Mitglied an. Nach Dario Bürgler, der im Dezember 2024 in den ominösen Club aufgenommen wurde, ist nun die Reihe an Marc Wieser. Der Stürmer des HC Davos hat beim Auswärtsspiel gegen die ZSC Lions seine 1000. National-League-Partie absolviert.
Der Stürmer des HC Davos hat einmal in einem Interview mit uns erklärt, dass es eines seiner Ziele sei, 1000 Partien in der National League zu absolvieren. Das hat er jetzt geschafft und verdient sich damit herzliche Gratulationen. Neben dem HC Davos lief er in seiner Karriere auch für den EHC Biel auf. Insgesamt kommt Wieser in 1000 Spielen auf 449 Scorerpunkte.
Der mittlerweile 48-Jährige spielte bis zu seinem 18. Lebensjahr für die SCL Tigers. Danach folgte der Wechsel zum HC Davos, wo er 1995 sein erstes Spiel in der höchsten Liga der Schweiz absolvierte. Bis zum Ende seiner Karriere kamen 1003 weitere Partien hinzu. Von den 16 Spielern, welche über 1000 Partien in der National League absolviert haben, ist von Arx mit 0.813 Punkten pro Spiel der produktivste.
Der Sportchef des EHC Biel verliess die Seeländer nach dem Abstieg 1995 und wechselte zum Rivalen aus Bern. Bei den Mutzen blieb "Stoney" bis der EHC Biel 2008 den Wiederaufstieg schaffte, dann zog es ihn zurück ins Seeland. Insgesamt kommt der ehemalige Nati-Verteidiger auf 1019 Partien in der National League. In einer Statistik wird Steinegger übrigens von keinem Spieler in diesem Ranking übertrumpft. Der mittlerweile 53-Jährige kommt in der höchsten Liga der Schweiz auf 1864 Strafminuten.
Seit dem 20. Dezember 2024 ist Dario Bürgler Mitglied des 1000er-Clubs. Der 37-Jährige hat seine 1020 Partien auf vier verschiedene Vereine aufgeteilt. Seine Karriere lancierte er beim EV Zug, aber die grössten Erfolge feierte Bürgler beim HC Davos. Der Flügel gewann sowohl im Jahr 2009 als auch 2011 mit den Bündnern den Meistertitel. Für Dario Bürgler wird es in dieser Saison in diesem Ranking noch weiter nach oben gehen. Mit drei weiteren National-League-Spielen wird er Platz zwölf belegen. Zudem hat er noch einen Vertrag bis 2026.
Der gebürtige Emmentaler machte sein erstes National-League-Spiel für den SC Bern. Bei den Mutzen blieb er allerdings nur zweieinhalb Saisons, bevor er ins Bündnerland wechselte. Mit dem HCD feierte Sutter seine zwei einzigen Meistertitel. Neben den beiden Vereinen lief er auch noch für die SCL Tigers, den EV Zug und den EHC Biel auf. In seiner letzten Saison bei den Seeländern erreichte der 42-Jährige die glorreiche Marke von 1000 Partien.
Der 190 cm grosse Center wurde mit dem SC Bern dreimal Schweizer Meister. Daneben gewann Reichert mit der U18- und der U20-Nati die Bronzemedaille. In seiner National-League-Karriere lief er neben den Mutzen auch für Kloten und Ambri-Piotta auf. So kommt er auf insgesamt 1022 Spiele, was ihn in der ewigen Rangliste auf den zwölften Rang bringt.
Der 46-Jährige hat seine Profi-Karriere 2019 beendet. Der Sohn der Eishockey-Legende Guido Lindemann kommt insgesamt auf 1034 Spiele in der höchsten Liga der Schweiz. Dabei kommt er zwar auf keinen Schweizer Meistertitel, doch immerhin auf 446 Scorerpunkte.
Wie Sven Lindemann hat auch Sébastien Reuille seine Schlittschuhe im Sommer 2019 an den Nagel gehängt. Im Gegensatz zu Lindemann wurde der 43-Jährige jedoch einmal Schweizer Meister. 2006 durfte er die Trophäe beim HC Lugano in die Höhe stemmen. Für Kloten, "Rappi" und die Bianconeri kommt der Stürmer insgesamt auf 1035 Partien in der National League.
Der 43-Jährige war bis und mit der Saison 2020/2021 aktiv. In jener Spielzeit absolvierte er noch einmal 50 Partien und schaffte so noch die Aufnahme in den ominösen 1000er-Club. Sein erstes National-League-Spiel absolvierte Ngoy 2002, nachdem er mit dem Lausanne HC den Aufstieg in die höchste Liga der Schweiz geschafft hatte.
Der gebürtige Neuenburger machte im Alter von 19 Jahren sein erstes Spiel in der National League für den HC Fribourg-Gottéron. 1989 wechselte Montandon zum SC Bern, bevor es ihn im Sommer 2000 zurück zu den Drachen zog. In seinen 1069 National-League-Partien wurde der mittlerweile 56-Jährige dreimal Schweizer Meister. Insgesamt kommt Montandon auf 859 Scorerpunkte.
Der gebürtige St.Galler spielte in seiner Jugend beim SC Rheintal, bevor er 1994 sein National-League-Debüt für den HC Davos gab. Bis im Sommer 1999 blieb er dem HCD treu, bevor er für den Rest seiner Karriere nach Bern wechselte. Mit dem SCB wurde er dreimal Schweizer Meister. Zudem stand er an zahlreichen Weltmeisterschaften und olympischen Spielen mit der Schweizer Nationalmannschaft im Einsatz. In der National League kam er schlussendlich auf 1072 Partien und 709 Scorerpunkte.
Auf dem fünften Platz des 1000er-Club steht Ryan Gardner. Eigentlich ist es überraschend, dass ein gebürtiger Kanadier über 1000 Spiele in der National League absolviert hat. Gardner wechselte 1998 im Alter von 18 Jahren zum HC Ambri-Piotta und verliess die Schweiz nie wieder. 2008 bekam er den roten Pass und lief erstmals mit der Schweiz an der WM auf. 2013 gewann er mit der Nati die Silbermedaille in Schweden. In der National League kam er insgesamt auf 1075 Spiele.
Der Mr. Gottéron ist zusammen mit Reto von Arx der einzige Spieler, der alle Partien für einen Verein absolviert hat. Das macht seine Leistung umso beeindruckender. Gegenüber SRF Sport sagte Sprunger, dass er mehrmals die Option hatte zu wechseln, aber es ging nie auf. Der Schritt nach Nordamerika wurde durch den Halswirbelbruch zunichtegemacht, den er sich an der WM 2009 zugezogen hatte. Wechsel innerhalb der Schweiz kamen jeweils aus persönlichen Gründen nicht zustande. Am Abend von Dario Bürgler, also dem 20. Dezember, verkündete Fribourg-Gottéron die Botschaft, dass der Captain noch eine weitere Saison anhängen wird. Er hat bei Gottéron noch einen Vertrag bis 2026.
Mathias Seger führte die Liste der Anzahl National-League-Spiele für einige Jahre an, wurde mittlerweile aber bereits von zwei Spielern abgelöst. Die Legende der ZSC Lions lief 1996 im Trikot der SC Rapperswil-Jona Lakers erstmals in der höchsten Liga der Schweiz auf. 1999 folgte dann der Wechsel zu den ZSC Lions. Mit den Zürchern wurde Seger sechsmal Schweizer Meister und gewann 2009 die Champions League. Zudem gehört er den Schweizer Silberhelden von 2013 an. Insgesamt kommt der ehemalige Verteidiger auf 1167 Partien in der National League.
Der Verteidiger ist auch schon eine Weile Teil des 1000er-Clubs. In seiner Karriere ist er sechsmal Schweizer Meister geworden. Einen siebten Titel, der erste mit dem EHC Biel, wurde ihm gegen Genf in der Belle verhindert. Weiter ist er einer der wenigen Schweizer, die sich Champions-Hockey-League-Sieger nennen dürfen, gewann er den Titel doch 2009 mit den ZSC Lions.
Am meisten Spiele in der höchsten Liga der Schweiz hat lange Beat Gerber absolviert. Der heutige Materialwart des SC Bern kommt auf 1041 Spiele in der Regular Season und so hat er gemeinsam mit Andres Ambühl seinen eigenen 1000er-Club. In jenem können sie über ihre Meistertitel und Titelkämpfe diskutieren, Gerber konnte den Meisterpokal nämlich auch sechsmal in die Höhe stemmen.
Der ewige Andres Ambühl ist mittlerweile natürlich die Nummer 1. Mittlerweile ist klar, dass er seine Karriere Ende Saison 2024/25 beenden wird. Damit kommen noch maximal 23 Partien zum Total des Bündners hinzu. In diesem Ranking dürfte er nicht so schnell eingeholt werden. Als Julien Sprunger seine 1000. Partie in der National League absolviert hatte. Während Sprunger seine 1000. Partie absolvierte, stand Ambühl in seinem 1000. Regular-Season-Spiel auf dem Eis. Beeindruckende Zahl des sechsfachen Schweizer Meisters.