Am Dienstag fällt der Startschuss in die neue Meisterschaftssaison der National League. In puncto Erfahrung startet der EV Zug mit einem klaren Vorteil in die neue Spielzeit.
Die harte Arbeit der vergangenen Monate wird sich ab kommenden Dienstag für die 14 Teams der National League endlich lohnen. Die Saisonvorbereitung hat ein Ende und der Startschuss zur neuen Spielzeit fällt. Spätestens nach 52 Runden wird feststehen, welche sechs Teams direkt in die Playoffs einziehen und welches Quartett in den Play-Ins die Chance erhält. In einer langen Saison kann auch die Erfahrung eine entscheidende Rolle spielen.
Mit Blick auf die gesammelte Erfahrung durch Spiele in der Regular Season in der National League gibt es eine klare Nummer eins. Der EV Zug hat die Nase um ziemlich genau 1'000 Einsätze vorn. Angeführt von Raphael Diaz und Torhüter Leonardo Genoni kann Neo-Trainer Lauri Marjamäki auf eine Mannschaft mit grossem Erfahrungsschatz zählen. Mit Samuel Guerra oder Chris Egli sind auch nochmals Spieler zum Team gestossen, die viel zu dieser Statistik beitragen.
Auffällig weit zurück liegen die beiden Finalisten der Vorsaison. Der HC Davos ist an neunter Stelle allerdings im kompakten Mittelfeld klassiert. Meister HC Fribourg-Gottéron liegt sogar nur an zwölfter Stelle. Noch im Vorjahr standen die Saanestädter auf Rang fünf in dieser Rangliste. Der Rücktritt von Julien Sprunger und der Abgang von Reto Berra haben dem HCFG viel wertvolle Erfahrung gekostet.
Der HC Ajoie hat im Vergleich zum Vorjahr 1'652 Regular-Season-Spiele an Erfahrung eingebüsst und ist damit ans Tabellenende abgerutscht. In die andere Richtung hat sich der EHC Biel bewegt. Zum Saisonstart im Vorjahr standen die Seeländer noch am Ende der Erfahrungsrangliste. Die Bieler haben allerdings satt zugelegt. Mit 1'879 NL-Spielen mehr im Rucksack hat sich der EHCB auf den dritten Rang nach oben gearbeitet.
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