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MVP Stransky, Zuger Titel und ein tanzender Malgin

Die Eishockey-Höhepunkte im März

Der Monat März ist vergangen und das zeigt: Die Entscheidung um den Schweizer Meistertitel in der National League fällt in weniger als einem Monat! Zuerst wollen wir aber auf Höhepunkte im Monat März zurückblicken.

Ein Meistertitel wurde bereits gefeiert: Der EV Zug konnte den Titel in der PostFinance Women's League gewinnen. Im Playoff-Finale liess das Team um Lara Stalder dem SC Bern keine Chance und gewann die Best-of-5-Serie mit einem "Sweep." Die Zentralschweizerinnen konnten sich somit über den ersten Meistertitel seit dem Wiedereinstieg im Fraueneishockey freuen.

Stransky, Granlund und Malgin

Matej Stransky wurde zum MVP der Regular Season gewählt. Der tschechische Stürmer des HC Davos wurde zwar nicht Liga-Topscorer, wusste aber die Coaches und Captains der Teams am meisten zu überzeugen. In der jährlichen Tamedia-Umfrage wurde er zum MVP gekürt.

Der Titel des Liga-Topscorers ging allerdings an Markus Granlund vom Geneve-Servette HC. Der finnische Stürmer konnte dank vier Scorerpunkten im letzten Qualifikationsspiel gegen den HC Ajoie noch an Stransky vorbeiziehen und sich einen Zähler vor dem Tschechen durchsetzen.

Zum Schluss muss noch Denis Malgin erwähnt werden, der im Playoff-Viertelfinal auf ganzer Linie zu überzeugen wusste. Der Stürmer der ZSC Lions tanzte den HC Lugano gleich mehrfach aus, sorgte im vierten und entscheidenden Spiel für den Unterschied und bringt die Lions wieder ins Meisterrennen. Neun Scorerpunkte in vier Playoff-Spielen sind ein überragender Wert.

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2026-04-02 14:08:47