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Gleich drei Spieler werden wegen Schwalben zur Kasse gebeten

Zwei vom GSHC

Die Kontroverse um Schwalben im Eishockey reisst nicht ab. Trotz wachsender Kritik greifen weiterhin Spieler zu dieser umstrittenen Taktik. Am Donnerstagmorgen gab die National League bekannt, dass drei weitere Spieler wegen unsportlichen Verhaltens beim Simulieren gebüsst werden - zwei davon stammen aus den Reihen von Geneve Servette HC.

Die erste Strafe traf Alex Formenton von HC Ambrì-Piotta, der sich aktuell bereits in den Ferien befindet. Der Kanadier muss 2000 Franken bezahlen. Die gleiche Summe wurde auch Markus Granlund, dem Liga-Topscorer der Regular Season bei Servette, auferlegt.

Deutlich milder fiel die Strafe für Stephane Charlin, Torhüter von Servette und früherer Goalie der Tigers Langnau, aus: Er muss lediglich 800 Franken bezahlen.

Für Granlund und Charlin geht es am Donnerstagabend bereits um alles: Im entscheidenden Spiel 7 treffen die Genfer auf Lausanne HC. Ein Sieg würde Geneve Servette HC die Halbfinal-Qualifikation sichern. Nach intensiven Duellen zuvor ist mit hochkochenden Emotionen zwischen den Teams zu rechnen.

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2026-04-02 10:14:09