




























































































Das Spiel 6 in der Viertelfinal-Serie zwischen dem HC Fribourg-Gottéron und dem SC Bern hat so einiges geboten und letztlich durften sich die Berner dank eines 4:3-Sieges nach Overtime darüber freuen, eine "Belle" in dieser Serie erzwungen zu haben.
Nach zwei Dritteln lagen die Berner noch mit 2:3 im Hintertreffen, weswegen Jussi Tapola in der Drittelspause an den Mut seiner Mannen appellierte, wie Waltteri Merelä im Interview mit MySports verraten hat. "Er sagte, dass wir nun mit Mut spielen müssen, wenn wir die Saison weiterführen wollen. In der Verlängerung haben wir, abgesehen von ein paar Minuten, genau so gespielt, wie wir es kennen und wie wir auch spielen sollten. Nun haben wir die Belohnung erhalten und ich glaube, dass es in Europa keinen besseren Ort für ein Spiel 7 als Bern gibt."
Der Finne fiel nach Spielschluss noch mit einem provokanten Jubel gegen die Gottéron-Fans auf, wodurch er sich kaum neue Freunde gemacht haben dürfte. "Ja, sie haben so viel Bier auf mich geschmissen, ich wollte nach Spielschluss einfach noch ein bisschen mehr, weil ich müde bin", wie er sarkastisch meinte. Er freue sich nun extrem auf die "Belle", gebe es doch seiner Meinung nach keinen besseren Ort als Bern, um ein solches Spiel 7 bestreiten zu können.