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Doppelter Ausschluss in der National League: Olofsson und Borgman haben Feierabend

In beiden Playoff-Partien wurde mit der Härte übertrieben

Die Playoff-Partien vom Dienstagabend erweisen sich als äusserst umkämpft. Doch in beiden Matches übertrieb es ein Spieler mit der Härte. Beim EV Zug wird Fredrik Olofsson unter die Dusche geschickt, während in Bern der Gottéron-Stürmer Andreas Borgman ebenfalls frühzeitig Feierabend hat.

In Spiel Nr. 3 der Playoff-Begegnung zwischen dem EV Zug und dem HC Davos musste sich Stürmer Fredrik Olofsson von den Zugern im Mittelabschnitt in die Garderobe verabschieden. Aufgrund eines Checks gegen den Kopf-/Nackenbereich von Andres Ambühl wird der Schwede mit einer Fünfminuten- plus Spieldauerdisziplinarstrafe belegt. Auf dem Eis wurde zuerst nur eine Fünfminutenstrafe ausgesprochen, ehe die Unparteiischen ihren Entscheid nach der Videokonsultation auf einen Restauschluss für Olofsson revidierten. Das Davoser Urgestein schüttelte sich kurz und konnte danach wieder weiterspielen.

Praktisch im selben Moment kam es auch zu einem Ausschluss im Spiel zwischen dem SC Bern und dem HC Fribourg-Gottéron. Kurz vor der Bande wurde Berns Marc Marchon von Andreas Borgman in den Rücken geschubst. Marchon flog daraufhin mit voller Wucht gegen die Bande und blieb einen Moment liegen. Die Aktion des Gottéron-Stürmers zog Konsequenzen mit sich, denn nach dem Videostudium wurde Borgman des Eises verwiesen. Die anschliessende fünfminütige Überzahlsituation nutzten die Berner prompt zum 1:1-Ausgleichstreffer durch Marco Lehmann.

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2025-03-18 21:08:53

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18.03.2025 20:00

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