Im Eishockey spielen die Special-Teams bekanntlich eine wichtige Rolle. Gerade Powerplays sind immer eine gute Möglichkeit, wichtige Tore zu erzielen und evtl. Spiele zu entscheiden. Doch wer sind eigentlich die besten Powerplay-Spieler der National League?
Der Österreicher mit Schweizer Lizenz weiss in dieser Saison zu überzeugen. Ein Grund dafür ist seine Stärke im Powerplay, die er bei den Mutzen voll ausspielen kann. In 19 Partien hat Baumgartner sieben Scorerpunkte im Powerplay gesammelt. Weil mehrere Spieler sieben Powerplay-Zähler auf dem Konto haben, nutzen wir die Anzahl Tore als Tie-Breaker.
Ein absoluter Spezialist im Powerplay ist Toni Rajala. Der Finne des EHC Biel gehört zu den besten Powerplay-Spielern der National League und das stellt er bereits seit mehreren Saisons unter Beweis. In dieser Spielzeit hat er mit seinem Slapshot noch nicht so häufig getroffen. Das Derby auswärts in Bern hat er aber genau mit einem solchen Knaller im Powerplay entschieden.
Für Offensivverteidiger ist das Powerplay das Mass aller Dinge. So ist es auch für Jesse Virtanen vom HC Ambri-Piotta. Er dirigiert das Geschehen von der blauen Linie aus und sorgt mit seinen Abschlüssen für viel Gefahr vor dem gegnerischen Kasten. Neben drei Toren kommt Virtanen auf vier Assists in Überzahl.
In der letzten Saison kam Antti Suomela insgesamt auf 41 Scorerpunkte. Bislang hat er im Powerplay sieben Zähler auf dem Konto, insgesamt liegt er bei 19 Punkten in 18 Partien. Der Finne weiss also weiterhin zu überzeugen und ist ein wichtiger Bestandteil der starken Waadtländer Offensive.
Kein anderer Spieler deckt in der National League die Scheibe um das gegnerische Tor so schön ab, wie Teemu Hartikainen. Der Finne weiss seine Gardemasse perfekt einzusetzen und da kommt ihm seine Position im Powerplay natürlich entgegen. Weiter verfügt er auch über einen guten Abschluss. Insgesamt kommt er in 16 Partien auf je elf Tore und Assists. Mit diesen Statistiken wird er um den Titel des Liga-Topscorers kämpfen.
Ein weiterer Finne des Genève-Servette HC finden wir auf dem sechsten Platz wieder. Markus Granlund hat bislang erst zehn Partien bestritten und kommt bereits auf sieben Scorerpunkte im Powerplay. Er nimmt also einen wichtigen Part in der ersten Powerplay-Formation ein und weiss dabei zu überzeugen.
Ein weiterer Spieler des Lausanne HC finden wir auf dem vierten Rang vor. Ken Jäger ist der Waadtländer Knipser im Powerplay. Bereits fünf Tore hat der Schweizer erzielt und kann sich deshalb über den vierten Rang in dieser Statistik freuen. Daniel Carr war in der letzten Saison der beste Torschütze in Überzahl mit zehn Treffern. Jäger könnte den HCL-Import in dieser Spielzeit übertrumpfen.
Die zehn Treffer von Daniel Carr könnte Ende Saison auch Lias Andersson auf dem Konto haben. Der schwedische Neuzugang der Seeländer weiss zu überzeugen und konnte schon diverse wichtige Scorerpunkte sammeln. Im Powerplay übernimmt er oft die Verantwortung und das zu Recht. Bereits fünf Tore hat er im Powerplay erzielt.
Der Torschütze vom Dienst trägt derzeit das Trikot des EV Zug. Daniel Vozenilek weiss genau, wo der gegnerische Kasten steht und hat in Überzahl bereits sechs Tore erzielt. Bei fünf gegen fünf kommen noch sieben weitere Treffer hinzu. Der tschechische Stürmer könnte Ende Saison also durchaus mehr als 30 Tore auf dem Konto haben.
Kommen wir zum derzeit besten Scorer der gesamten National League. Austin Czarnik weiss beim SCB auf allen Ebenen zu überzeugen und steht nach 18 Partien bei 25 Scorerpunkten. Neun Zähler sammelte der US-Amerikaner im Powerplay, wo er vor allem mit seiner tollen Übersicht glänzt. Ab und zu geht er aber auch selbst in den Abschluss.
An erster Stelle der Powerplay-Spieler steht derzeit Jan Kovar. Der Captain des EV Zug kommt in Überzahl bereits auf zehn Assists. Von seiner unglaublichen Übersicht profitiert mit Sicherheit auch Daniel Vozenilek. Das tschechische Top-Duo kann jeden Gegner in Überzahl unter Druck setzen und für wichtige Tore sorgen.
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