




























































































EHC Biel-Bienne vs. HC Fribourg-Gottéron in der National League. Den Spielbericht zur Partie gibt es hier.
Schon nach einer halben Minute in dieser Partie wird es vor Säteri brandheiss, der Bieler Schlussmann verhindert aber mit einer starken Parade den frühen Führungstreffer für die Drachen. Gottéron ist in den Startminuten die aktivere Mannschaft und erspielt sich einige Torchancen, der Führungstreffer fällt jedoch in der vierten Spielminute zugunsten der Bieler. Nach einem Zuspiel von Heponiemi kommt Sallinen im Slot zum Abschluss und erzielt für die Bieler das 1:0. Fribourg agiert nach diesem Gegentreffer bemüht und ist die spielbestimmende Mannschaft, der verdiente Ausgleichstreffer fällt durch Sprunger in der 13. Spielminute. Das Startdrittel bietet beste Unterhaltung, beide Mannschaften erspielen sich Topchancen und scheitern immer wieder an den hervorragend agierenden Torhütern. Da kein Treffer mehr fallen will, geht es mit einem Unentschieden in die erste Pause.
Beide Mannschaften starten gemächlich in den Mittelabschnitt und können an die starke Leistung des ersten Drittels nicht anknüpfen. Fribourg schwächt sich mit zwei Strafen gleich selbst, dank der schwach ausgeführten Powerplays der Seeländer bleibt der erneute Führungstreffer für das Heimteam aber aus. Fribourg ist danach die spielbestimmende Mannschaft und geht in der 33. Spielminute dank dem Treffer von Sörensen zum ersten Mal in dieser Partie in Führung. Die Bieler können auf diesen Gegentreffer nicht reagieren, Fribourg hält das Spielgeschenen weiterhin in den eigenen Händen und baut die Führung in der 36. Spielminuten durch Bertschy auf 1:3 aus. Biel agiert über das gesamte zweite Drittel viel zu passiv und kann auf den Rückstand nicht mehr reagieren. Die Drachen zeigen bisher eine starke Leistung und gehen verdient mit einem zwei-Tore-Vorsprung in die zweite Pause.
Die Bieler agieren im Schlussabschnitt bemüht und kämpfen sich etliche Male vor den gegnerischen Kasten, die Torgefahr will bei den harmlos ausgeführten Schüssen aber kaum aufkommen und bringen Berra nicht in Verlegenheit. In der 57. Spielminute nimmt Headcoach Filander das Timeout und Säteri verlässt den Kasten um einem sechsten Feldspieler Platz zu machen. Fribourg wird vor dem eigenen Tor eingekesselt, den Seeländern fehlt aber die Effizienz im Abschluss und der Anschlusstreffer bleibt aus. Nachdem Sörensen und Wallmark den Puck im leeren Tor nicht unterbringen konnten, gelingt Becker in der 59. Spielminute der Treffer ins verwaiste Tor und er sorgt somit für die Vorentscheidung. Dank starkem Mittelabschnitt sichern sich die Drachen gegen harmlose Bieler drei wichtige Punkte.
Marcus Sörensen (HC Fribourg-Gottéron) spielt eine starke Partie und ist an diesem Auswärtserfolg massgeblich beteiligt. Der Topscorer der Drachen setzt sich immer wieder gekonnt in Szene und ist bei etlichen Offensivaktionen beteiligt. Mit seinem Treffer in der 33. Spielminute bringt er Fribourg ein erstes Mal in Führung und lenkt das Spiel in die richtige Richtung. In den Schlussminuten der Partie verrichtet er solide Defensivarbeit und erzielt noch beinahe den Treffer ins leere Tor.
Die Offensive des EHC Biel-Bienne agiert am heutigen Abend viel zu harmlos und kann sich kaum nennenswerte Torchancen erspielen. Gerade im Mittelabschnitt war man in der gegnerischen Zone kaum anzutreffen und konnte nur wenige Torschüsse verbuchen. Im Schlussabschnitt wurde man zwar aktiver und erspielte sich einige Chancen, die Torschüsse wurden jedoch viel zu harmlos ausgeführt und brachten Berra nicht in Verlegenheit. Gerade im Schlussabschnitt hätte man mit dem Anschlusstreffer die Wende noch einleiten können, ohne Effizienz im Abschluss ist es aber ein Ding der Unmöglichkeit.
Nach nur einer halben Minute in dieser Partie wird es vor Säteri ein erstes Mal brenzlig. Sörensen wird mit einem langen Pass vor der gegnerischen blauen Linie angespielt und zieht ins gegnerische Drittel ein. Am rechten Bullykreis spielt er den Querpass auf Schmid, dieser kann den stark agierenden Säteri jedoch nicht bezwingen. Glück für die Seeländer, dass der Bieler Schlussmann mit einer starken Parade den frühen Führungstreffer verhindert.