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'Mister X' wird in der National League der 79. Trainer in der Ära von Luca Cereda

Es kommt auch im Sommer zu mehreren Trainerwechseln

Während die ZSC Lions und der Lausanne HC auch den Meistertitel 2025 unter sich ausmachen, werfen die anderen Teams den Blick bereits voraus. Beim HC Ambri-Piotta wird in wenigen Wochen Luca Cereda in die Saisonvorbereitung zu seiner neunten Spielzeit als Head Coach starten. Wie viele andere Head Coaches seither bei den anderen NL-Teams an der Bande gestanden haben, listen wir im nachfolgenden Artikel auf.

HC Ambri-Piotta: 1 Trainer

Wie einleitend erwähnt, kommt auf Luca Cereda die neunte Saison als Trainer des HC Ambri-Piotta zu. Das grösste Highlight in seiner Ära war bestimmt der Gewinn des Spengler Cups 2022. In der Saison 2019/20 durften die Biancoblù an der Champions Hockey League teilnehmen, es war der Lohn für den fünften Rang in der Regular Season der National League 2018/19. Bei der einzigen Playoff-Teilnahme 2019 scheiterte der Club aus der Leventina im Viertelfinale am EHC Biel.  

EV Zug: 3 Trainer

Ein Jahr nach Cereda im Tessin wurde Dan Tangnes in Zug eingestellt, er stand deren sieben Saisons beim EVZ an der Bande. Im Sommer 2018 übernahm der Norweger in Zug den Trainerposten, der davor durch Harold Kreis besetzt gewesen war. Das Aus im Playoff-Viertelfinale gegen den HC Davos bedeutete das Ende der erfolgreichen Ära Tangnes, die gekrönt wurde durch zwei Meistertitel und dem Sieg im Schweizer Cupwettbewerb 2019. Den Zuger Erfolgstrainer zieht es nach Schweden zum Rögle BK zurück. In der kommenden Spielzeit wird Michael Liniger die Rolle des Head Coachs beim EV Zug übernehmen, er ist somit der dritte EVZ-Trainer während der Amtsperiode von Luca Cereda. 

SC Rapperswil-Jona Lakers: 4 Trainer

Kontinuität ist bei den SC Rapperswil-Jona Lakers ein sehr zentraler Faktor. Umso ausergewöhnlicher war die Trennung von Trainer Stefan Hedlund mitten in der mittlerweile für den SCRJ abgelaufenen Saison. Unter dem Schweden zeigten die Lakers lange hervorragende Leistungen, nahmen gar zweimal an der Champions Hockey League teil. Eine Niederlagenserie und eine entsprechend schwache Tabellenplatzierung kostete ihm schliesslich den Job.

Sein Nachfolger Johan Lundskog gelange es mit demselben Team, sich zu beweisen. Auf den letzten Drücker führte der seit dem Sommer 2024 zum Trainerstaff gehörende Schwede den SCRJ in die Play-Ins. In der Overtime schickte der HC Ambri-Piotta das Team vom Obersee dann in die Ferien. Der Vertrag mit Lundskog wurde für zwei Jahre verlängert. 

Die lange Amtszeit des Kanadiers Jeff Tomlinson ist der Hauptgrund, dass die Lakers nur bei vier Trainern stehen. Er führte die Lakers zum Cupsieg und zurück in die National League. Zum Abschluss der Ära Tomlinson spielte sich die Mannschaft vom Obersee gar ins Playoff-Halbfinale. Dass beim SCRJ dennoch vier Trainer aufgeführt werden, liegt daran, dass Tomlinson aus gesundheitlichen Gründen für einen Monat sein Amt abgeben musste. In dieser Zeit vertrat ihn Niklas Gällstedt in der Saison 2019/20 als Interimscoach, ansonsten wären es gar nur deren drei Übungsleiter gewesen.

Genève-Servette HC: 4 Trainer

Der Genève-Servette HC ist einer dieser Vereine, die über die Festtagspause dieser Saison eine Veränderung auf der Trainerposition bewirkt haben. Die Aigles werden dennoch weiterhin sehr früh erwähnt, was auch mit der langen Ära unter Chris McSorley zusammenhängt. Die Suche nach einem geeigneten Nachfolger für den Kanadier gestaltete sich gar nicht so einfach. Patrick Emond brachte beispielsweise nicht den erhofften Erfolg. Die Beförderung von Jan Cadieux zum neuen Cheftrainer war dafür ein absoluter Glücksfall. Der schweizerisch-kanadische Coach führte den GSHC zum ersten Meistertitel und ein Jahr darauf zum Triumph in der Champions Hockey League. Obschon Cadieux mit seinen Schützlingen in der Königsklasse erneut im Halbfinale stand, wurde ihm die Unkonstanz in der Meisterschaft zum Verhängnis.

Der geschasste Erfolgscoach wurde vorerst durch das Duo Yorick Treille und Rikard Franzén ersetzt. Wobei sich der Franzose Treille rasch als langfristige Option für den Trainerposten etablierte. 

HC Fribourg-Gottéron: 5 Trainer

Mit dem Ende der Ära Dubé hat der HC Fribourg-Gottéron vorerst die Kontinuität etwas verloren. Unerwartet trennten sich die Saanestädter am Ende der Saison 2023/24 von jenem Mann, der über mehrere Saisons gar die Positionen des Cheftrainers und des Sportchefs vereint hatte. Auf die kommende Saison hin wird Roger Rönnberg beim HCFG übernehmen. Die Übergangssaison, die keine solche sein sollte, verläuft anfänglich enttäuschend. Diese Leistungsschwankungen kosteten Patrick Emond den Job, bis zum Saisonende übernahm Lars Leuenberger und was folgte ist bekannt. Die Fribourg-Gottéron stürmte noch vor dem Jahreswechsel zum Sieg am Spengler Cup, arbeitete sich in der National League in die Top-Sechs nach vorne und scheiterte im Playoff-Halbfinale erst in der Belle am Qualifikationssieger aus Lausanne.

SCL Tigers: 5 Trainer

In der Tendenz viel Vertrauen erhalten die Coaches auch im Emmental. Der Däne Heinz Ehlers stand fast vier Jahre bei den Tigers an der Bande. Sein Assistenztrainer Rikard Franzén löste ihn für die Saison 2020/21 ab. In der Spielzeit 2021/22 folgte die letzte Trainerentlassung in Langnau während der laufenden Saison. Jason O'Leary wurde durch Yves Sarault ersetzt, der die Saison mit den Tigers zu Ende geführt hat. Thierry Paterlini steht vor seiner vierten Saison in Langnau. Der ehemalige Trainer diverser Schweizer U-Nationalteams bringt besondere Fähigkeiten im Umgang mit jungen Spielern mit. Diese schätzt man im Emmental besonders, Paterlinis Vertrag wurde im Saisonverlauf daher bis 2027 verlängert. 

EHC Biel-Bienne: 6 Trainer

Direkt vor dem hier gewählten Beobachtungszeitraum ersetzte Mike McNamara den entlassenen Kevin Schläpfer als Interimslösung. Ein ganzes Jahr hielt sich der Nordamerikaner im Amt, sodass er als erster Trainer für den EHC Biel zählt. Nach McNamaras Entlassung übernahm erstmals Sportchef Martin Steinegger ad interim, er stand in der Schlussphase der vergangenen Spielzeit nach dem Aus von Petri Martikainen abermals als Interimstrainer an der Bande. Dazwischen war Antti Törmänen Head Coach beim EHC Biel. Zwischenzeitlich zwang eine erste Krebsdiagnose den Finnen zu einer Pause, so übernahm 2020/21 Lars Leuenberger den Trainerposten. 2023 musste Törmänen aufgrund der Rückkehr des Krebses sein Amt definitiv abgeben. Bei der Suche nach einem Nachfolger scheint man mit Martin Filander im zweiten Anlauf den richtigen Coach gefunden zu haben, um den nachhaltigen Umbruch in Biel schrittweise voranzutreiben. 

HC Davos: 6 Trainer

Hätte man den Beobachuntszeitraum anders gelegt, beispielsweise auf die Saisons seit der Jahrtausendwende, wäre der HCD deutlich früher aufgelistet worden. Denn an Arno Del Curtos unglaublich lange Zeit in Davos kommt keiner heran. Nach Del Curtos Rücktritt übernahm Michel Riesen für einen Monat ad interim, bis der Lette Harijs Vitolins die Saison 2018/19 beendete. Im Playout-Finale stellte der Rekordmeister den Klassenerhalt sicher. Der eigentliche erste grosse Nachfolger von Del Curto sollte Christian Wohlwend werden, den man im Verlauf der Saison 2022/23 entlassen hat.

Auf das Interim-Duo Immonen/Metropolit folgte auf die Saison 2023/24 hin Josh Holden. Der Kanadier startete aufgrund seiner Vergangenheit als Gegenspieler, der nicht gerade viele Sympathien bei den Fans gewinnen konnte, mit ordentlich Gegenwind. Mit dem Gewinn des Spengler Cups hat Holden aber die Gunst der Fans gewonnen. Mittlerweile hat der Kanadier die Bünder zwischenzeitlich sogar zurück an die Tabellenspitze der National League geführt. Das Erreichen des Playoff-Halbfinale vor wenigen Tagen war eine Steigerung im Vergleich zur Vorsaison. 

HC Ajoie: 6 Trainer

Der schweizerisch-kanadische Head Coach Gary Sheehan war es, der den kleinen HC Ajoie ins Konzert der Grossen geführt hat. In der National League angekommen, verfielen die bis anhin chancenlosen Jurassier etwas in die Schnelllebigkeit des Eishockeys. Sheehan wurde schon in der ersten Saison entlassen, erst übernahm Julien Vauclair ad interim, für die letzten Spiele dann noch Frédéric Rothen. Die zweite Saison im Oberhaus startete man mit dem Tschechen Filip Pesan. Ab Dezember war dann neuerlich Sportchef Julien Vauclair auch noch als Coach an der Bande tätig.

Nachdem Christian Wohlwend, seit dem Sommer 2023 HCA-Trainer, im Oktober entlassen worden war, übernahm ein drittes Mal Vauclair ad interim. Diesmal musste der Sportchef aber nur für zehn Tage einspringen, unter Greg Ireland sollte der Klassenerhalt geschafft werden. Einmal mehr haben die Ajoulots die Meisterschaft als Schlusslicht abgeschlossen, aber die erfolgreiche Ligaqualifikation gegen den EHC Visp sorgt dafür, dass der Kanton Jura auch kommende Saison auf der Landkarte der National League Beachtung erhält. 

ZSC Lions: 7 Trainer

Die Saison 2017/18 war bei den ZSC Lions eine verrückte. Im Dezember wurde der Schwede Hans Wallson als Trainer entlassen und durch den schweizerisch-kanadischen Doppelbürger Hans Kossmann ersetzt. Kossmann führte die Lions als Qualifikationssiebter zum Meistertitel. Der heute 61-Jährige war die ausgesprochen erfolgreiche Zwischenlösung, bis der Kanadier Serge Aubin auf die Saison 2018/19 hin übernehmen konnte. Weder Serge Aubin noch Arno del Curto und nicht einmal der als grosser Hoffnungsträger geholte Rikard Grönbord vermochten die Lions zurück an die Spitze zu führen.

Es war die Rückkehr von Marc Crawford notwendig, um in der Swiss Life Arena für eine erste Meisterfeier zu sorgen. Unter dem Kanadier ist der Erfolg zurück in der Limmatstadt und die Löwen sind national als auch international schlagartig wieder zu einem absoluten Top-Team gereift. 2024/25 waren die Pläne gar noch grössere - das Double sollte her. Kurz vor dem Jahreswechsel folgte dann aber die für alle überraschende Botschaft. Mit sofortiger Wirkung zog sich Crawford aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurück.

Mit Marco Bayer sind die Lions auf Kurs, die ambitionierten Ziele zu erreichen. Mit einem 2:1-Sieg im Finale gegen den Färjestad BK sicherte sich der Zett den Triumph in der europäischen Königsklasse. Nach dem Pokal der Champions Hockey League soll auch der Meisterkübel in Zürich bleiben, die letzte Hürde heisst wie im Vorjahr Lausanne HC. Mit dem Meistertitel würde Bayer sich wohl endgültig einen Vertrag für die nächste Saison sichern. 

Die Champions Hockey League haben die ZSC Lions bereits gewonnen, gibt es jetzt das Double?

SC Bern: 7 Trainer

In den ersten Jahren des beobachteten Zeitraums stand der Finne Kari Jalonen in Bern für Erfolg, er führte den SCB 2017 und 2019 zum Titel, 2018 scheiterte man nach dem Qualifikationssieg im Halbfinale. Als es 2019/20 aber nicht mehr lief, musste im Januar ein neuer Name her und ab jenem Zeitpunkt wurde es actionreich. Im ZSC-Style sollte es Hans Kossmann richten. Der Erfolg blieb aus, mit Don Nachbaur übernahm ein Österreicher mit kanadischen Wurzeln für die Saison 2020/21.

Im Dezember ging Nachbaur und aus dem Nachwuchs wurde Mario Kogler heraufgezogen, der zwar den Cupsieg feiern konnte, aber dennoch nach Saisonende wieder in den Nachwuchs zurück musste. Johan Lundskog übernahm, blieb ohne Erfolg und musste nach knapp eineinhalb Saisons seinen Spind räumen. Danach reihte sich Toni Söderholm in die Serie der erfolglosen SCB-Trainer ein. Mit einem schilernden Namen an der Bande, wollen die Mutzen wieder auf den Thron. Zweimal bedeutete für Tapola und seinen SCB das Viertelfinale Endstation. 

Lausanne HC: 7 Trainer

Wechselreich war auch die Zeit beim Lausanne HC. Dan Ratushny wurde früh in der Saison 17/18 durch Yves Sarault ersetzt, auf den seinerseits John Fust folgte. Fust sollte auch in den darauffolgenden Saisons zum wichtigen Akteur in dieser Geschichte werden. Er übernahm im Anschluss an die Saison 2017/18 die Nachwuchsleitung. Die nächsten drei Saisons teilten sich Ville Peltonen und Craig MacTavish.

Auf die Saison 2021/22 hin übernahm wieder Fust an der Bande. Nach einem erfolglosen Start in die neue Spielzeit wurde er zum Sportchef befördert. Als erste Amtshandlung galt es einen neuen Trainer, sprich einen Nachfolger für sich selbst zu finden. Fust sollte das Richtige Gespür haben und entschied sich für Geoff Ward. Der Kanadier führte den Lausanne HC nun in zwei aufeinanderfolgenden Jahren ins Playoff-Finale, zudem avancierten die Waadtländer in dieser Saison gar zum Qualifikationssieger. 

HC Lugano: 8* Trainer

Es ist ganz streng gezählt, dass der HC Lugano in den letzten Jahren sieben Trainer an der Bande hatte. Nach dem Engagement von Greg Ireland folgte Sami Kapanen. Als man den Finnen entliess, musste für ein Spiel Sportchef Hnat Domenichelli übernehmen, so fliesst auch er in die Statistik ein. Danach präsentierte man mit Serge Pelletier eine Anschlusslösung.

Auf die Saison 2021/22 hin wollte der HC Lugano mit Chris McSorley etwas langfristiges aufbauen, im Stile von dem, was der Kanadier zuvor in Genf hatte. Nach etwas mehr als einer Saison wurde dieses Projekt abgebrochen. Aus der Not heraus zauberte man Luca Gianinazzi aus dem Hut. Der Tessiner schien sich als die Idealbesetzung für den Trainerposten beim HCL zu etablieren. Nach dem zweimaligen Erreichen des Playoff-Viertelfinale erlosch diese aufflammende Liebe für den jungen Tessiner. Im Januar ersetzten die Bianconeri Gianinazzi durch Uwe Krupp. Der Deutsche konnte den Gang in die Playouts nicht vermeiden. Mit Janick Steinmann soll nun die Kontinuität einkehren, welche die SCRJ Lakers auszeichnet, für dieses Unterfangen sucht der Neo-Sportchef Trainer Nummer acht. 

EHC Kloten: 11 Trainer

Eine äusserst turbulente Abstiegssaison brockte dem EHC Kloten gleich vier Trainer ein. Pekka Tirkkonen wurde durch Kevin Schläpfer ersetzt, dazwischen amtete Niklas Gällstedt interimistisch. Für die entscheidenden Spiele der Ligaqualifikation wurde Schläpfer beurlaubt und durch André Rötheli ersetzt. Rötheli stieg mit Kloten ab und wurde seinerseits in den Playoffs 2018/19 durch Waltteri Immonen ersetzt. Zwischenzeitlich ist es in Kloten danach aber ruhiger geworden, was die Trainer anbelangt. Per Hånberg und Jeff Tomlinson haben je zwei komplette Spielzeiten gemacht. Tomlinson musste in Kloten sein Amt aus gesundheitlichen Gründen abgeben, was in der Saison 2023/24 eine Drei-Trainer-Saison nach sich zog. Gerry Fleming, Sportchef Larry Mitchell und zum Ende Stefan Mair standen in der letzten Spielzeit an der Bande. Der grosse Klotner Glücksgriff scheint bislang Trainer Nummer elf in dieser Auflistung zu sein: Lauri Marjamäki hat Kloten in die Playoffs zurückgeführt. 

André Rötheli Antti Törmänen Arno Del Curto Chris McSorley Christian Dubé Christian Wohlwend Craig MacTavish Dan Tangnes Don Nachbaur EHC Biel-Bienne EHC Kloten Eishockey EV Zug Filip Pesan Frédéric Rothen Gary Sheehan Genève-Servette HC Geoff Ward Gerry Fleming Glen Metropolit Greg Ireland Hans Kossmann Hans Wallson Harold Kreis HC Ajoie HC Ambri-Piotta HC Davos HC Fribourg-Gottéron HC Lugano Heinz Ehlers Hnat Domenichelli Jan Cadieux Jason O'Leary Jeff Tomlinson Johan Lundskog John Fust Josh Holden Julien Vauclair Jussi Tapola Kari Jalonen Kevin Schläpfer Larry Mitchell Lars Leuenberger Lauri Marjamäki Lausanne HC Luca Cereda Luca Gianinazzi Marc Crawford Marco Bayer Mario Kogler Mark French Martin Filander Martin Steinegger Michel Riesen Mike McNamara National League Niklas Gällstedt Patrick Emond Pekka Tirkkonen Per Hånberg Petri Matikainen Raphael Dort Rikard Franzén Rikard Grönborg Roger Rönnberg Sami Kapanen SC Bern SC Rapperswil-Jona Lakers SCL Tigers Serge Aubin Serge Pelletier Stefan Hedlund Stefan Mair Thierry Paterlini Toni Söderholm Uwe Krupp Ville Peltonen Waltteri Immonen Yorick Treille Yves Sarault ZSC Lions

2025-04-18 00:29:04