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Die Devils bewahren noch etwas Hoffnung, Bichsel lässt seine Fäuste sprechen

Keine Scorerpunkte für die Schweizer

Die New Jersey Devils feiern in der Overtime gegen die Boston Bruins einen Sieg, mit dem sie den Rückstand auf die Playoff-Ränge etwas verkürzen können. Lian Bichsel und seine Dallas Stars verlieren derweil.

Es wäre wirklich ausserordentlich, sollte es den New Jersey Devils doch noch für die Playoffs reichen. Wenn dem so wäre, dann ist der 4:3-Sieg in der Overtime gegen die Boston Bruins ganz hoch einzustufen. Mit diesem Erfolg haben die Devils den Rückstand auf den letzten Wildcard-Rang auf elf Zähler verkürzt. Wie gesagt, dürfte es aber beinahe unmöglich sein, diesen Rückstand in den noch ausstehenden 15 Partien aufzuholen.

Das Schweizer Devils-Trio blieb für einmal eher unauffällig. Nico Hischier stand 22:03 Minuten auf dem Eis, sein Sturmkollege und Landsmann Timo Meier deren 17:56 Minuten. Beide beendeten das Spiel mit einer Minus-Eins-Bilanz. Hischier wanderte in einem strafenreichen Schlussabschnitt wegen Beinstellens auf die Strafbank. Verteidiger Jonas Siegenthaler stand derweil 21:31 Minuten auf dem Eis. Matchwinner für die Devils war Paul Cotter. Erst brachte der US-Amerikaner im Schlussabschnitt mit 3:2 in Führung und später erzielte er in der Verlängerung auch noch den entscheidenden Treffer.

Anders als die Devils sind die Dallas Stars rund um den Schweizer Verteidiger Lian Bichsel souverän auf Playoff-Kurs. Auch die 3:6-Niederlage gegen die Utah Mammoth wird an diesem Umstand nichts ändern, auch wenn sie durchaus zu vermeiden gewesen wäre. Die beiden Teams gestalteten die Partie über weite Strecken ausgeglichen. Ein Shorthander von Jack McBain läutete ein furioses Schlussdrittel der Gäste ein, in dem sie mit vier Toren schlussendlich den Unterschied ausmachten.

Der Treffer zum zwischenzeitlichen 3:2 war aber nicht die einzige Szene, in der McBain im Fokus stand. Im Startdrittel lieferte er sich ein Handgemenge mit Lian Bichsel. Der Schweizer Verteidiger rang seinen Gegner zwar zu Boden, das sollte allerdings sein einziger Triumph an diesem Abend bleiben. Insgesamt sammelte Bichsel 15:50 Minuten auf dem Eis, zudem verbrachte er fünf Minuten auf der Strafbank.

Ohne den verletzten Kevin Fiala siegten die Los Angeles Kings am Montagabend auswärts bei den New York Rangers mit 4:1. Damit haben die Kings auf die Seattle Kraken auf dem letzten Playoff-Platz der Western Conference aufgeschlossen.

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2026-03-17 07:29:12