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Josi wird geehrt - Bei Tampa reisst eine beeindruckende Serie

Einzig Fiala kann jubeln

In der Nacht auf Sonntag waren vier Schweizer in der NHL im Einsatz, doch nur einer durfte am Ende jubeln. Roman Josi wurde nach seinem eindrücklichen Meilenstein im Heimspiel gegen die Utah Mammoths zudem mit einer emotionalen Ehrung gefeiert.

Roman Josi feierte einen besonderen Meilenstein: Am Donnerstag absolvierte der Schweizer Captain der Nashville Predators sein 1’000. NHL-Spiel. Die eigentliche Ehrung durch den Club folgte dann in der Nacht auf Sonntag. Für Josi gab es einen silbernen Schläger, ein eigens angefertigtes Gemälde sowie ein emotionales Video - eine Geste, die den Verteidiger sichtlich bewegte.

Auf dem Eis ging es für Nashville danach wieder um Punkte. Steven Stamkos brachte die Predators früh in Führung, Josi lieferte die Vorlage zum 1:0 in der vierten Minute. Doch im zweiten Drittel drehten die Gäste das Spiel mit drei Treffern und gaben die Führung bis zum Ende nicht mehr ab. Nashville unterlag am Schluss mit 2:5. Josi konnte zwar seine Ehrung nicht mit einem Sieg feiern, sammelte aber immerhin einen weiteren Scorerpunkt und stand dabei ganze 29:31 Minuten auf dem Eis.

Für die Tampa Bay Lightning gab es in der Nacht auf Sonntag für einmal keine Punkte. Nach einer beeindruckenden Serie von 29 Punkten aus den letzten 15 Spielen unterlagen die Bolts in Columbus mit 5:8. Trotz dreimaligem Ausgleich konnte das Team um Janis Moser das Blatt im zweiten Saisonduell gegen die Blue Jackets nicht wenden. Eine letzte Chance auf eine Revanche gegen Columbus ergibt sich am 10. März in Tampa. Anschliessend geht es für Tampa Bay am Dienstagabend zu Hause gegen die Utah Jazz weiter.

Auch die Winnipeg Jets hatten gegen die Detroit Red Wings das Nachsehen. Nino Niederreiter stand 13:52 Minuten auf dem Eis und blieb ohne Treffer, während Winnipeg nach dem frühen 1:0 in der 11. Minute nicht mehr nachlegen konnte. Detroit erzielte danach fünf Tore und setzte sich am Ende klar mit 5:1 durch.

In der Nacht auf Sonntag durfte nur Kevin Fiala jubeln. Für die Los Angeles Kings begann die Partie vielversprechend: Bereits in der 5. Minute gingen sie in Führung, ehe in der 22. Minute das 2:0 fiel. Doch nur eine Minute später erzielten die St. Louis Blues den Anschlusstreffer und eine Zwei-Minuten-Strafe gegen Fiala nutzte Brayden Schenn zum Ausgleich.

In der 29. Minute gingen die Gastgeber sogar in Führung, doch Alex Laferriere glich noch vor der Pause wieder aus. Im Schlussabschnitt trafen beide Teams jeweils einmal, sodass die Entscheidung im Penaltyschiessen fallen musste. Fiala konnte seinen Versuch nicht verwandeln, trotzdem sicherten sich die Kings am Ende den zweiten Punkt.

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2026-01-25 08:14:56