In der Nacht auf den Sonntag war in der NHL einiges los. Neun Schweizer waren insgesamt im Einsatz und es gab einige Schweizer Punkte. Besonders erfreut dürfte Nati-Trainer Patrick Fischer aber nach Nashville geschaut haben.
Die Nashville Predators verloren zwar trotz Schuss-Übergewicht gegen die Colorado Avalanche mit 0:3, durften allerdings die Rückkehr ihres Captains bejubeln. Erstmals seit dem 24. Oktober stand Roman Josi wieder auf dem Eis, beendete das Spiel nach 19:40 Minuten Eiszeit jedoch mit einer Minus-zwei-Bilanz.
Mehr Schüsse und trotzdem mit drei Toren Differenz verloren, so erging es auch den New Jersey Devils. Dass die Partie gegen die Philadelphia Flyers verloren ging, lag aber sicherlich nicht an den Schweizern. Obwohl Jonas Siegenthaler das Spiel nach einer Eiszeit von 18:07 Minuten mit einer Minus-zwei-Bilanz beendete.
Den Offensivspielern lief es dabei deutlich besser. Timo Meier (19:43 Minuten Eiszeit) eröffnete das Spiel mit seinem 1:0 (Video oben). Der Führungstreffer wurde vorbereitet von Nico Hischier (20:11 Minuten Eiszeit). Der Walliser drehte anschliessend auf, doch seine zwei Tore beim Stand von 1:5 brachten die Hoffnung nur noch kurz zurück.
Einen Sieg hatte Pius Suter mit den St. Louis Blues zu bejubeln. Wie bei den beiden zuvor erwähnten Spielen hatte auch hier das Siegesteam weniger Schüsse zu verzeichnen. Einer von Pius Suter fand den Weg ins Tor, es war das spielentscheidende 2:0 in der 38. Minute. Suter spielte exakt 16 Minuten und beendete das Spiel mit einer Plus-eins-Bilanz.
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