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Eine simple Defensive und Stürmer, die nicht 'fancy' spielen wollen

Dominik Egli zeigt sich nach dem 10:0-Sieg über Ungarn zufrieden

Das sechste Schweizer Gruppenspiel gegen Ungarn schrieb viele unterschiedliche Geschichten. Da war das historische 10:0, der Hattrick von Andres Ambühl, aber auch der Doppelpacker Dominik Egli, der zu Beginn des Turniers noch auf der Tribüne Platz nehmen musste.

Nach dem Spiel zeigte sich der 26-Jährige beim SRF sehr zufrieden: "Ich glaube, wir haben mehrheitlich über 60 Minuten sehr gutes Hockey gespielt. Das, was wir uns vorgenommen haben. Es ist sicherlich nicht ein Gegner gewesen um zu unterschätzen, es ist immer schwer, wenn du jemanden unterschätzt, dass du dann reinläufst."

Man habe so gespielt, wie man sich das vorgenommen habe - gradlinig und schnell. Ein Kompliment will Egli auch den Stürmern machen, die nicht irgendwie "fancy" spielen wollten, sondern versuchten, die Scheibe zum Tor zu bringen.

Zum dritten Mal an diesem Turnier blieb man aber auch in der Defensive ohne Gegentor. Man spiele nach System und jeder setze denjenigen Plan um, den er bekommt. "Ich glaube, wir wollen nicht verrückt spielen, sondern möglichst simpel aus der eigenen Zone." Zudem könne man sich auf diejenigen Torhüter verlassen, die spielen.

"Ich habe einfach versucht, positiv zu bleiben. Natürlich habe ich jetzt wahrscheinlich profitiert, weil Nico (Hischier, Anm.d.Red.) sich verletzt hat. Aber positiv bleiben, trotzdem mit der Mannschaft trainieren, denen die spielen, gute Energie bringen und nachher, wenn ich jetzt die Einsätze bekommen habe, dann zeige ich, was ich kann."

Dominik Egli über die Situation, zu Beginn nicht spielen zu dürfen. SRF, 18.5.25

Dominik Egli Eishockey Eishockey A-Nationalmannschaft Eishockey National Teams IIHF World Championships SRF Sport

2025-05-18 23:14:24

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18.05.2025 20:20

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