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Schweizer mit guter Ausgangslage für Medaillen, Gold strebt aber Braathen an

Der erste Lauf des Olympia-Riesenslaloms

Nach den Speed-Rennen und der Team-Kombination kommen nun auch die Techniker zu ihrem ersten Einsatz. Der erste Lauf des Olympia-Riesenslaloms wirft Rätsel auf, weil die Abstände riesig sind.

Lucas Pinheiro Braathen ist in diesem ersten Lauf eine Klasse für sich. Der für Brasilien startende Norweger nimmt der Konkurrenz vor allem in den ersten beiden Abschnitten viel Zeit ab, führt nach dem ersten Lauf mit 0.95 Sekunden und mehr vor der Konkurrenz.

Die Ausgangslage für die Schweizer ist aber trotzdem vielversprechend. Marco Odermatt verliert ebenfalls oben viel, kann dann aber den Rückstand in Grenzen halten. Er kommt am Ende mit diesem Rückstand von 0.95 Sekunden ins Ziel und reiht sich auf dem zweiten Rang ein.

Meillard und Tumler stark, Aerni weniger

Bei Loïc Meillard ist der Start ebenfalls einigermassen gut. Er verliert zwar stetig Zeit, reiht sich schlussendlich aber mit 1.57 Sekunden Rückstand auf dem dritten Rang ein. Damit ist er direkt vor Thomas Tumler, der vor allem in den ersten beiden Sektoren viel Zeit verliert, unten den Rückstand aber bei 1.89 Sekunden halten kann.

Nicht auf Touren kommt Luca Aerni, der eigentlich lieber schwere Läufe hat. Auf der eher einfachen Piste verliert er bereits in den ersten beiden Sektoren rund zwei Sekunden und kommt am Schluss mit einem Rückstand von 2.97 Sekunden ins Ziel. Damit ist er nach 30 Fahrer an 21. Stelle und wird im zweiten Lauf wohl sehr früh starten dürfen.

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2026-02-14 11:07:15

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14.02.2026 10:00

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