An diesem 26. Januar hat Swiss Olympich die Schweizer Selektionen für die Olympischen Winterspiele 2026 in Milano Cortina bekannt gegeben. Vor allem spannend war zu erfahren, welche Ski-Cracks nach Italien reisen dürfen.
Bei den Männern wurden wie bei den Frauen elf Athleten selektioniert. Marco Odermatt führt das Angebot an und wenig überraschend fungieren auch Franjo von Allmen, Loïc Meillard, Alexis Monney, Thomas Tumler, Stefan Rogentin, Tanguy Nef, Luca Aerni und Matthias Iten im Aufgebot. Dazu darf Niels Hintermann die Reise nach Cortina antreten und selbiges gilt auch für Daniel Yule, der die Olympia-Kriterien im Slalom von Kitzbühel komplett erfüllen konnte.
Nicht mit dabei ist Alessio Miggiano, obwohl dieser die Olympia-Selektionskriterien vollumfänglich erfüllt hätte. Selbiges gilt auch für Marco Kohler, der sich in Kitzbühel das Kreuzband gerissen hat. Justin Murisier, Ramon Zenhäusern oder Marc Rochat müssen die Olympischen Winterspiele ebenfalls vom Sofa aus schauen.
Bei den Frauen gibt es primär einen überraschenden Namen. Delia Durrer darf nach Italien reisen, obwohl sie in diesem Winter nie in den Top 15 eines Rennens landete. Nebst ihr sind auch Camille Rast, Wendy Holdener, Eliane Christen, Malorie Blanc, Corinne Suter, Sue Piller, Janine Schmitt, Vanessa Kasper, Jasmine Flury und Mélanie Meillard mit dabei.
Wie bereits vorher durchgesickert ist, wurde Simon Ammann beim Skispringen nicht selektioniert. An seiner Stelle erhält Felix Trunz den Vorzug. Sämtliche Selektionen von Swiss Olympic in allen Sportarten findet ihr hier. Insgesamt wurden 175 Athleten und Athletinnen selektioniert.
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