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Eine Saisonbestleistung und ein Wechselfehler am achten WM-Tag

Die Schweizer Frauen-Staffeln im Fokus

Neben dem Zehnkampf, der für die Schweizer Medaillenhoffnung Simon Ehammer bereits nach vier Disziplinen zu Ende war, standen am achten WM-Tag die Schweizer Frauen-Staffeln im Fokus. 

Bereits in der ersten Session des achten WM-Tages in Tokio stand die Schweizer Kugelstösserin Miryam Mazenauer im Einsatz. Bei ihrer WM-Premiere blieb die 25-Jährige weit unter ihren Möglichkeiten. Ihre persönliche Bestleistung liegt bei 17.55 Metern, auch das hätte nicht für den Finaleinzug der besten Zwölf gereicht. Mit einem Wurf auf 16.41 Metern wurde Mazenauer allerdings nur 33. von insgesamt 35 Athletinnen. Die Ostschweizerin bezahlte ganz offensichtlich Lehrgeld. 

Eine Saisonbestleistung lieferte die Schweizer Staffel über 4x400 Meter. Das Quartett bestehend aus Lena Wernli, Iris Caligiuri, Annina Fahr und Catia Gubelmann überquerte die Ziellinie in 3:27.46. Mit dem sechsten Rang in ihrem Heat verpassten die Schweizerinnen den Einzug ins Finale deutlich, es fehlten gleich drei Sekunden. 

Grössere Hoffnungen durfte sich das Schweizer Quartett über 4x100 Meter machen. Géraldine Frey, Céline Bürgi, Léonie Pointet und Ajla Del Ponte strebten eine Zeit in der Region der 42.81 und damit der Saisonbestleistung an. Mit dieser Marke hätten sich die Schweizerinnen über die Zeit fürs Finale qualifiziert. Auf Zwischenrang fünf waren die Schweizerinnen auch lange vor dem späteren Lucky-Looser-Team aus Polen unterwegs. Bei der letzten Stabübergabe von Pointet zu Del Ponte, letztere sprang für die verletzte Salomé Kora ein, unterlief der Schweizerinnen allerdings ein Fehler und somit erreichten sie die Ziellinie nicht. Eine bittere Enttäuschung für die ambitionierte Schweizer Equipe. 

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2025-09-20 14:18:37