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Sprunger blickt auf seinen ersten Sommer ohne Training mit Gottéron

Er hatte einiges los

Zum ersten Mal seit Jahrzehnten musste Julien Sprunger im Sommer nicht für die neue Eishockey-Saison trainieren. Nach seinem Karriereende mit dem Meistertitel geniesst der ehemalige Gottéron-Captain seine neue Freiheit – und zeigt auf Instagram, wie abwechslungsreich sein erster Sommer ohne Sommertraining aussieht.

24 Jahre lang gehörte der Sommer für Julien Sprunger unweigerlich zum Eishockey. Krafttraining, Kondition und Vorbereitung auf die neue Saison standen auf dem Programm. Nach seinem Rücktritt im vergangenen Frühling ist das nun Geschichte. Sprunger beendete seine Karriere nach 1186 Spielen für Fribourg-Gottéron ausgerechnet mit dem ersten Meistertitel der Clubgeschichte.

Und wie verbringt man den ersten Sommer als ehemaliger Profi? Offenbar mit deutlich mehr Freizeit. Auf Instagram gibt Sprunger Einblicke in die vergangenen Monate. Statt Trainingsplänen und Eistraining standen unter anderem Wakeboarden, Golfen und gemütliche Stunden bei einem Glas Wein mit seiner Frau auf dem Programm.

Auch mit seiner Familie war der 40-Jährige unterwegs. Sprunger verbrachte einen Teil des Sommers auf Reisen durch Asien. Zudem besuchte er eine Schule und nutzte die neu gewonnene Zeit für Aktivitäten, die während seiner Profikarriere kaum oder gar nicht möglich waren.

Ganz weg vom Eishockey ist Sprunger allerdings nicht. Der langjährige Gottéron-Captain bleibt dem Club in einer neuen Funktion erhalten und arbeitet unter anderem als Botschafter sowie im Bereich Sponsoring und Marketing.

Sein erster Sommer ohne Vorbereitung auf eine neue Saison scheint damit vor allem eines zu sein: ein Sommer, in dem Sprunger erstmals selbst entscheiden kann, was auf dem Programm steht.

Quelle Titelbild: Instagram @balayabamba86

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2026-10-01 20:52:49