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Fribourg-Import wählt aussergewöhnliche Anreise für das erste Training

Er war 17 Stunden unterwegs

Marcus Sörensen verbrachte die Sommerpause in Schweden, seiner Heimat. Um wieder zurück in die Schweiz zu kehren, nahm der 34-jährige Stürmer nicht das Flugzeug, wie das die meisten Importspieler tun, sondern fuhr selbst mit dem Auto 17 Stunden nach Fribourg.

Wenn ein Importspieler nach der Sommerpause zu seinem alten oder auch neuen Verein stösst, wird er dort meist feierlich empfangen. Bei vielen Vereinen der National League warten die Clubvertreter am Flughafen und hängen dem Spieler nach seiner Ankunft einen Schal um den Hals. In Fribourg ist dies ein wenig anders, zumindest beim Schweden Marcus Sörensen.

Der 34-jährige Stürmer des HC Fribourg-Gottéron zeigt in seiner Instagram-Story, dass er lieber mit dem Auto anstatt mit dem Flugzeug zurück in die Saanestadt kehrt. Insgesamt 17 Stunden dauert die Reise gemäss seinem Navi. Von Schweden fährt er in Richtung Deutschland, wo er für den Grenzübertritt eine Fähre nimmt. Danach war sein Plan, durch ganz Deutschland zu fahren, ehe er nach 17 Stunden in Fribourg ankommt.

Ob er mittlerweile in Fribourg angekommen ist, bleibt unklar. Klar ist aber, dass er am Montagmorgen im Training des Schweizer Meisters sein muss. Denn dann gehen die Fribourger nach einer eher kurzen Sommerpause erstmals wieder auf das Eis.

Eishockey HC Fribourg-Gottéron Marcus Sörensen National League Soraya Sägesser

2026-07-31 16:04:50