Der HC Fribourg-Gottéron muss seit dem 3. Januar auf seinen Topscorer verzichten. Marcus Sörensen verletzte sich im Spiel gegen den HC Lugano und kam seither nicht mehr zum Einsatz. Der Schwede soll nun länger ausfallen, als zuerst angenommen wurde.
Die Saanestädter gaben am 5. Januar in einer Medienmitteilung bekannt, dass Sörensen vor den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina nicht auf das Eis zurückkehren wird. Die Hoffnung bestand darin, dass sich der 33-Jährige bis nach der Olympia-Pause erholt und dann wieder ins Geschehen eingreifen kann.
Wie La Liberté nun berichtet, dürfte das allerdings nicht der Fall sein. Denn an der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den HC Ambri-Piotta äusserte sich Sportchef Gerd Zenhäusern zur Situation Sörensens und meinte: "Marcus wird nicht direkt nach der Olympia-Pause bereit sein." Genauere Informationen gab Zenhäusern nicht, aber entsprechend stellt sich die Frage, ob der Schwede zu Beginn der Playoffs fit sein wird oder ob er allenfalls den Rest der Saison verpasst.
Fakt ist, dass es ein herber Ausfall für die Saanestädter ist. Sörensen kommt in dieser Saison in 32 Spielen auf acht Tore und 24 Vorlagen. Er ist der Antreiber in der Offensive des HCFG und zweifelsohne ein wichtiger Bestandteil des Kaders.
Eishockey Gerd Zenhäusern HC Fribourg-Gottéron Maic Frieden Marcus Sörensen National League