Das Team des HC Fribourg-Gottéron ist angeschlagen: Drei Spieler, Simon Seiler, Loïc Galley und Kevin Etter, fehlten beim Training am Freitagmorgen aufgrund einer Grippe. Ihr Einsatz im heutigen Spiel gegen Lugano ist unsicher, wie die Freiburger Nachrichten berichten. Für Trainer Roger Rönnberg ist damit noch unklar, auf wen er im ersten Spiel nach dem Spengler Cup alles zählen kann.
Besonders im Fokus steht Marcus Sörensen. Der Schwede, eine Schlüsselfigur im Team, musste das Training am Donnerstag vorzeitig abbrechen. "Für ihn sind das alte Verletzungen. Deshalb war er in den letzten Wochen immer wieder mal nicht dabei. Wir versuchen, die richtige Balance für ihn zu finden", erklärte Rönnberg gegenüber Freiburger Nachrichten und sorgt mit seinen Aussagen durchaus für Sorgenfalten bei den HCFG-Fans. Laut der genannten Quelle erwartet Rönnberg dennoch, dass Sörensen heute Abend auf dem Eis steht.
Der Schwede ist wohl der wichtigste Offensivspieler im Team der Drachen. In bislang 31 NL-Partien in dieser Saison konnte Sörensen ebenso viele Scorerpunkte (acht Tore und 23 Assists) sammeln. Bleibt für ihn zu hoffen, dass er seine alten Blessuren spätestens bis zum Start der Playoffs vollständig auskurieren kann.
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