Der HC Fribourg-Gottéron steht kurz vor dem Finaleinzug. Dabei war die Saison der Drachen alles andere als einfach, schliesslich konnte Pat Emond den entlassenen Christian Dubé nicht wirklich ersetzen. Nun vermisst Dubé allerdings niemand mehr wirklich.
Der Grund dafür ist Lars Leuenberger, der kurz vor Weihnachten die Mannschaft übernommen hatte und zuerst zum Spengler-Cup-Sieg geführt hat, später dann doch eher sensationell in die Playoffs und ins Halbfinale. Dort machen die Freiburger weiter, wo sie im Viertelfinale aufgehört haben.
Und wie verfolgt Dubé das Ganze? "Ich muss zugeben, ich schaue nicht alle Spiele. Das letzte Mal habe ich erst im dritten Drittel eingeschaltet." Er scheint also mit dem HCFG abgeschlossen haben und sticht gar noch nach: "Ich bin kein grosser Fan dieser Serie. Der Halbfinal zwischen Zürich und Davos ist um einiges besser."
Oder hat er doch nicht ganz abgeschlossen? "Ich wünschte, ich könnte noch dabei sein", sagt er und gibt zu, dass er sich für die Spieler noch immer freut. Schliesslich habe er rund 90 Prozent der Spieler selbst verpflichtet und Trainerentlassungen gehören zum Geschäft. "Doch die Art und Weise war aus meiner Sicht nicht korrekt."
Ob ihn die aktuelle Leistung seines Ex-Vereins überrascht, was er von Lars Leuenberger hält und wie er die Gegner der Drachen einschätzt, könnt ihr hier lesen.
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