Mit dem im Dezember engagierten Trainer Lars Leuenberger haben sich die Freiburger von Rang 11 auf einen Play-off-Platz vorgearbeitet. Der Vorgänger Patrick Émond hatte nie eine echte Chance – nun ist klar, weshalb.
Mit der 2:3-Niederlage gegen den HC Lugano riss am vergangenen Samstag eine eindrückliche Serie: Seit Lars Leuenberger drei Tage vor Weihnachten als Cheftrainer eingestellt wurde, punktete der Eishockeyklub Fribourg-Gottéron immer, 15 Mal in Folge. Und gewann daneben den Spengler-Cup, es war die erste Trophäe in 87 Jahren Vereinsgeschichte. Gottéron hat sich mit diesem eindrücklichen Zwischenspurt in die top 6 katapultiert und dürfte die direkte Play-off-Qualifikation sicherstellen. Noch vor wenigen Wochen schien das undenkbar.
Christian Dubé Eishockey HC Fribourg-Gottéron Lars Leuenberger National League Neue Zürcher Zeitung