Für Fribourg-Gottéron beginnt am Donnerstagabend mit dem Champions-Hockey-League-Spiel gegen die Sheffield Steelers die Saison so richtig. Vorher führten die Saanestädter allerdings den Gottéronday durch, wo auch die Medien auf ihre Kosten kamen.
RadioFr. zum Beispiel war vor Ort und hat mit Christoph Bertschy ein Spiel durchgeführt. Darin sollte er verschiedene Marvel-Superhelden den Teamkollegen zuordnen. Begonnen wurde mit Hulk, wo er sofort die Parallelen zu Muskelprotz Dave Sutter sah. Die Frage des Moderierenden, ob dieser denn auch ein bisschen grün hinter den Ohren ist, schien er zu Beginn nicht ganz zu begreifen.
Bei Bösewicht Thanos werweist er zwischen Chris DiDomenico und Maximilian Streule. DiDo sei nämlich etwas "zu fein", um Thanos zu sein. Streule hingegen könne schon ein bisschen böse sein. Weniger böse ist allerdings Ironman, welchen Bertschy gleich sich selbst zuordnet: "Einfach per se, weil es mein Lieblingscharakter ist, ob er jetzt zu mir passt oder nicht".
Zu Spiderman passe Sandro Schmid, er sehe auch sehr jung aus. Ein Frauenheld sei Spiderman, Bertschy lässt es im Raum stehen, ob Schmid dies auch sei. Thor sieht er aufgrund der Frisur erst als Marcus Sörensen, dieser sei aber wieder ein zu "Feiner", weswegen sich der Torschütze aus dem WM-Halbfinal doch noch für Jacob de la Rose entscheidet, der eben auch einen "Hammer" habe.
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