Obwohl ein Transfer am Montag gescheitert ist, lässt Ambri-Piotta seinen Topskorer Chris DiDomenico am Dienstag per sofort ziehen. Das ist nur konsequent – der Trainer Jussi Tapola verdient für sein Durchgreifen Anerkennung.
Der Samstagabend bot in Zug Erstaunliches: Ambri-Piotta zog es im Auswärtsspiel gegen den EVZ vor, mit nur fünf Ausländern anzutreten, statt Chris DiDomenico aufzustellen. Es ist ein kräftiges Signal, das der Trainer Jussi Tapola da aussandte. Und es war ein Vorbote dessen, was Anfang Woche folgte: Am Montag telefonierte das Ambri-Management hastig die halbe Eishockey-Welt ab, um den kanadischen Stürmer vor Transferschluss noch loszuwerden. Am Dienstag trennten sich die Tessiner per sofort vom Kanadier.
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